Morddrohungen gegen Ali Ferahbot, den Kommentator des Spiels Fenerbahçe - Trabzonspor!

Ali Ferahbot, Kommentator des Senders beIN Sports, der das Spiel zwischen Fenerbahçe und Trabzonspor (4:1) begleitete, gab bekannt, dass er nach der Begegnung Morddrohungen erhalten habe. Ferahbot wurde vorgeworfen, bei den Toren von Fenerbahçe übertrieben gejubelt zu haben.

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Am 30. Spieltag der Süper Lig setzte sich Fenerbahçe mit einem deutlichen 4:1-Sieg gegen Trabzonspor durch. Doch nach dem Spiel sorgte ein Social-Media-Beitrag des Kommentators Ali Ferahbot für Aufsehen.

EIN BEITRAG, DER NACH DEM SPIEL FÜR DISKUSSIONEN SORGT

In dieser schwierigen Begegnung, die direkten Einfluss auf das Meisterschaftsrennen hatte, zeigten die Gelb-Blauen trotz eines frühen Gegentreffers eine starke Moral und schafften ein beeindruckendes Comeback. Ali Ferahbot, der das Spiel kommentierte, zog mit seiner Erklärung in den sozialen Medien nach dem Abpfiff die Aufmerksamkeit auf sich.

"WAS SOLLEN DIESE MORDDROHUNGEN?"

Ferahbot äußerte in seiner Stellungnahme, dass er Drohnachrichten von einigen Zuschauern erhalten habe, und drückte seine Enttäuschung mit folgenden Worten aus: "Dass Leute, die mich nicht kennen, sich beschweren oder Kritik üben, kann ich bis zu einem gewissen Punkt verstehen, aber was sollen diese Beleidigungen und Morddrohungen, Leute? Es ist doch nur Fußball, einer gewinnt und der andere verliert, es gibt wichtigere Dinge auf der Welt. Nach dem Spiel haben sich die Spieler umarmt, der Verlierer hat dem Gewinner gratuliert, und damit war es vorbei."