Murat Ağırel zur Staatsanwaltschaft geladen: Ermittlungen gegen Tuzlaspor eingeleitet

Der Journalist Murat Ağırel gab bekannt, dass er von der Staatsanwaltschaft zu den Vorwürfen bezüglich „Passolig und illegaler Wetten“ im Zusammenhang mit Tuzlaspor vorgeladen wurde.

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Der Journalist Murat Ağırel gab bekannt, dass er von der Staatsanwaltschaft zu den Vorwürfen bezüglich „Passolig und illegaler Wetten“ im Zusammenhang mit Tuzlaspor vorgeladen wurde. Ağırel, der erklärte: „Ich habe mein Wissen und die mir vorliegenden Dokumente der Staatsanwaltschaft übergeben, ohne meine Quellen preiszugeben“, teilte mit, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Tuzlaspor eingeleitet wurde.

Der Journalist Murat Ağırel hatte vor Kurzem einen Vorfall rund um den Tuzlaspor-Club thematisiert, der in der Sportöffentlichkeit für Aufsehen gesorgt hatte. 

Tuzlaspor war sowohl im vergangenen Jahr als auch in diesem Jahr in die Schlagzeilen geraten, weil Tickets über Passolig zu Preisen von 17.000 TL, 21.000 TL, 35.000 TL und 50.000 TL verkauft wurden und die Tribünen trotz der Tatsache, dass die meisten Tickets als verkauft galten, völlig leer blieben. Ağırel erinnerte in seinem Artikel an diese Situation und deckte auf, dass sich Ähnliches auch beim Spiel gegen Erzurumspor ereignet hatte. Ağırel setzte seine Vorwürfe gegen den Zweitligisten Tuzlaspor fort und schilderte die Details seines Gesprächs mit dem Präsidenten von Tuzlaspor.

Ağırel, der bekannt gab, dass er von der Staatsanwaltschaft zur Informationsweitergabe geladen wurde, schrieb auf seinem Social-Media-Account Folgendes:

„Die Staatsanwaltschaft hat mich geladen, um Informationen zu dem zu erhalten, was ich am Dienstag in der Sendung ‚Kayda Geçsin‘ auf HalkTV über Tuzlaspor erzählt habe. Ich habe mein Wissen und die mir vorliegenden Dokumente der Staatsanwaltschaft übergeben, ohne meine Quellen preiszugeben. Auf diese Weise habe ich erfahren, dass auch ein Ermittlungsverfahren gegen Tuzlaspor eingeleitet wurde. Zur Kenntnisnahme durch die Öffentlichkeit...“