Nach Strafanzeige: Ahmet Çakar lässt die Bombe platzen! Er richtet sich an İbrahim Hacıosmanoğlu

Der ehemalige Schiedsrichter und Fußballkommentator Ahmet Çakar hat scharf reagiert, nachdem TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu angekündigt hatte, Strafanzeige gegen ihn zu erstatten.

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Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, hat gegenüber der Journalistin Bahar Feyzan wichtige Erklärungen abgegeben.

Hacıosmanoğlu erklärte, dass er nach dem vorzeitigen Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft nicht zurücktreten werde, und kündigte an, Strafanzeige gegen den ehemaligen Schiedsrichter und Fußballkommentator Ahmet Çakar zu erstatten.

Hacıosmanoğlu äußerte sich wie folgt: „Ahmet Çakar sagte nicht ‚Unsere Jungs‘, sondern ‚die Kinder von diesem und jenem‘. Diese Kinder haben Familien. Ich habe die meiste Selbstkritik geübt, aber was soll das heißen, ‚die Kinder von diesem und jenem‘? Haben diese Kinder Spiele verkauft? Ich habe eine Akte gegen denjenigen (Ahmet Çakar) vorbereiten lassen, der so etwas sagt. Ich werde bei der Generalstaatsanwaltschaft Strafanzeige erstatten.“

Auf diese Worte von Hacıosmanoğlu ließ die Antwort von Ahmet Çakar nicht lange auf sich warten.

Çakar zitierte den Beitrag von Bahar Feyzan und hielt Folgendes fest:

„Frau Bahar,

Wenn das, was Sie schreiben, wahr ist, das heißt, wenn TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu mich wegen meiner scharfen Kritik bei Justizminister Herrn Akın Gürlek angezeigt hat und Ausdrücke wie Hyäne oder Geier für mich und diejenigen verwendet hat, die wie ich die Nationalmannschaft scharf kritisieren, dann hätte Herr Hacıosmanoğlu vor zwei Jahren diesen alten Hyänen nicht sagen sollen: ‚Ahmet Hoca, bitte gib mir deine Unterschrift, entfache du das Feuer, damit ich TFF-Präsident werden kann.‘

Das ist noch nicht alles…

Er hätte entweder der Öffentlichkeit erklären müssen, was Dursun Özbek mit dem Satz ‚Pass bloß auf!‘ meinte, oder er hätte sich nicht bei dem Satz von Hakan Safi, ‚Ich habe den ausländischen Schiedsrichter geholt‘, und bei den Verhandlungen mit dem Kapitän der Nationalmannschaft wenige Tage vor der Weltmeisterschaft taub stellen oder sich tot stellen dürfen.“