Die Freude der Nationalfechterin Nisanur Erbil über ihre „erste Medaille“

Die Nationalfechterin Nisanur Erbil, die beim Säbel-Grand-Prix in Tunesien den zweiten Platz belegte und damit die erste Medaille für die Türkei bei diesem Turnier gewann, sagte: „Ich bin sehr glücklich, meinem Land eine Premiere beschert zu haben.“

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Nisanur Erbil erklärte in ihrer Stellungnahme: „Ich bin sehr müde, aber gleichzeitig auch sehr glücklich. Ich bin sehr froh, dass ich meinem Land eine Premiere ermöglichen konnte und meinem Verband eine Grand-Prix-Medaille gebracht habe.

Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, meinen Unterstützern, all meinen Teamkollegen, meinen Trainern und den Menschen, die mich vor den Bildschirmen voller Aufregung unterstützt haben, von ganzem Herzen.“

HAT SICH IN DIE GESCHICHTE DES TÜRKISCHEN FECHTSPORTS EINGETRAGEN

Die 20-jährige Nationalathletin, die sich durch Siege gegen die Französin Caroline Queroli, die Südkoreanerin Yun Soyeon, die US-Amerikanerin Maia Chamberlain und die Japanerin Misaki Emura für das Halbfinale qualifizierte, setzte sich in dieser Runde auch gegen die Südkoreanerin Choi Sebin durch und zog ins Finale ein.

Nisanur Erbil, die sich im Grand-Prix-Finale der Spanierin Lucia Martin-Portugues geschlagen geben musste, gewann die Silbermedaille, stand auf der zweiten Stufe des Podiums und schrieb mit diesem Erfolg ihren Namen in die Geschichte des türkischen Fechtsports.