NBA-Modell in der Premier League: Luxussteuer kommt!

Die Führung der englischen Premier League plant Änderungen bei den Strafen für Vereine, die gegen die Finanzregeln der Liga verstoßen. Es wurde berichtet, dass die Ligaleitung anstelle von Punktabzügen erwägt, eine Luxussteuer einzuführen, wie sie in der NBA üblich ist, sobald ein bestimmtes Ausgabenlimit überschritten wird.

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Die englische Premier League bereitet Änderungen an ihren Gewinn- und Nachhaltigkeitsregeln vor, um übermäßige Ausgaben der Vereine einzudämmen.

Wie die Daily Mail berichtet, möchte die Ligaleitung verhindern, dass Starspieler die Vereine aufgrund von Punktabzügen verlassen.

Aus diesem Grund wird die Einführung einer Luxussteuer für die Vereine nach dem Vorbild der NBA in Betracht gezogen, wobei verschiedene Modelle unter den Clubs diskutiert werden.

Dem Bericht zufolge stehen viele Vereine der Luxussteuer positiv gegenüber. Für eine Regeländerung ist die Zustimmung von 14 Clubs erforderlich. Es wurde mitgeteilt, dass die Premier-League-Führung die Einnahmen aus der Luxussteuer an die Vereine verteilen will, die die Finanzregeln einhalten.

EVERTON UND NOTTINGHAM FOREST WURDEN BESTRAFT

In dieser Saison wurden in der Premier League sowohl Everton als auch Nottingham Forest wegen Verstößen gegen die Finanzregeln mit Punktabzügen belegt.

Everton wurden zunächst 10 Punkte abgezogen, wovon später 6 Punkte zurückerstattet wurden.

Nottingham Forest erhielt einen Abzug von 4 Punkten.