Okan Buruk kehrt zum alten System zurück
Nachdem Mauro Icardi die Saison vorzeitig beenden musste, suchte Galatasaray-Trainer Okan Buruk nach einer neuen taktischen Ausrichtung. Mit dem im Spiel gegen Bodrumspor getesteten 3-4-1-2-System zeigte er sich jedoch unzufrieden. Buruk hat nun beschlossen, zur bewährten Formation 4-2-3-1 zurückzukehren.
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Okan Buruk, der im Heimspiel gegen Bodrumspor das 3-4-1-2-System ausprobierte, kam zu dem Schluss, dass diese taktische Aufstellung die Spielqualität der Mannschaft beeinträchtigte, und entschied sich daher für eine Änderung. Der erfahrene Trainer plant, die Spielidentität von Galatasaray wieder mit der 4-2-3-1-Formation auf den Platz zu bringen.
OSIMHEN ALS EINZIGE SPITZE
Im neuen Plan wird Victor Osimhen als alleinige Spitze agieren. Yunus Akgün wird auf dem rechten Flügel spielen, Mertens hinter den Spitzen, während auf dem linken Flügel entweder Barış Alper Yılmaz oder Sallai zum Einsatz kommen werden. Im Mittelfeld wird Buruk weiterhin auf das Duo Torreira und Sara setzen und plant, mit diesen Spielern die Stabilität im Zentrum zu erhöhen.
DIE ABWEHRFORMATION STEHT FEST
In der Verteidigung bleibt das Duo Abdülkerim Bardakcı und Davinson Sanchez gesetzt. Auf der rechten Außenverteidigerposition werden Kaan Ayhan oder Jelert erwartet, auf der linken Seite Jakobs. Sollte Jakobs jedoch verletzungsbedingt ausfallen, könnte Berkan Kutlu als Alternative auf dieser Position einspringen.
BATSHUAYI SOLL DIE OFFENSIVKRAFT STÄRKEN
Michy Batshuayi, der nach Einwechslungen in kritischen Momenten bereits wichtige Tore erzielen konnte, wird eine der wichtigsten Offensivwaffen von Buruk bleiben. Das Trainerteam zieht zudem in Erwägung, sich von einigen Spielern zu trennen, die in der ersten Saisonhälfte hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, und plant Verstärkungen für die Mannschaft in der Transferperiode.