Panathinaikos führt Niederlage auf politische Entscheidungen der Schiedsrichter zurück

Panathinaikos, ein Team aus der Turkish Airlines EuroLeague und der griechischen Liga, erklärte nach der 87:91-Heimniederlage gegen den israelischen Vertreter Maccabi Playtika im ersten Spiel der EuroLeague-Play-off-Serie, dass man "aus politischen Gründen ungerecht behandelt" worden sei.

12punto

Nach der Heimniederlage gegen Maccabi im ersten Spiel der Turkish Airlines EuroLeague-Play-off-Serie hat sich Panathinaikos mit einer Stellungnahme zu den Schiedsrichtern der Partie geäußert. 

In einer Erklärung auf der Social-Media-Plattform X nach dem Spiel argumentierte Panathinaikos, dass ihnen in der gestrigen Begegnung Unrecht getan wurde.

In der Erklärung hieß es: "Wir wollen nicht glauben, dass tragische Ereignisse in unserer Welt, wie die Beispiele Russland, Ukraine, Palästina und Israel, den professionellen Basketball beeinflussen, aber leider lassen die eklatanten Schiedsrichterfehler von gestern keinen anderen Schluss zu."

Es wurde betont, dass der Sport niemals für politische Zwecke instrumentalisiert werden dürfe und der Basketball sich stets von solchen Situationen fernhalten müsse.

In der Erklärung wurde zudem darauf hingewiesen, dass Panathinaikos auf eine 116-jährige Geschichte zurückblicke, die länger sei als die vieler Staaten, und es hieß: "Zeigen Sie den nötigen Respekt dafür."

Die griechische Presse kommentierte, dass Panathinaikos davon überzeugt sei, dass hinter dem Spiel politische Motive steckten und die Schiedsrichter Fehlentscheidungen getroffen hätten.

Das griechische Team Panathinaikos AKTOR unter der Leitung des türkischen Cheftrainers Ergin Ataman hatte das erste Spiel der EuroLeague-Play-off-Serie zu Hause mit 87:91 gegen den israelischen Vertreter Maccabi Playtika verloren. Mit diesem Ergebnis ging Maccabi Playtika in der Serie mit 1:0 in Führung.