Paris Saint-Germain gewinnt erstmals den UEFA-Supercup
Im UEFA-Supercup hat Paris Saint-Germain Tottenham nach einem 2:2 nach regulärer Spielzeit im Elfmeterschießen mit 4:3 besiegt und damit erstmals in der Vereinsgeschichte den Titel gewonnen.
İHA
Im 50. UEFA-Supercup trafen der amtierende Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und der Europa-League-Sieger Tottenham aufeinander.
Im Friuli-Stadion im italienischen Udine, geleitet vom portugiesischen Schiedsrichter João Pinheiro, ging der englische Klub Tottenham in der 39. Minute durch ein Tor von Mickey van de Ven mit 1:0 in Führung – mit diesem Stand endete auch die erste Halbzeit.
Tottenham startete schwungvoll in die zweite Halbzeit und erhöhte in der 48. Minute durch Cristian Romero auf 2:0. In der 85. Minute verkürzte PSG durch einen Treffer von Kang-in Lee auf 2:1.
In der 90.+4. Minute erzielte Ramos per Kopf den Ausgleich zum 2:2.
Nach dem 2:2 nach regulärer Spielzeit kam es zum Elfmeterschießen. PSG setzte sich dabei mit 4:3 gegen den englischen Klub durch und gewann damit erstmals in der Vereinsgeschichte den Supercup.