Polizei leitet nach dem Derby Fenerbahçe gegen Galatasaray Verfahren gegen 43 Personen ein!
Gegen 43 Personen, die sich beim Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray nicht an die Regeln gehalten haben, wurden Verfahren eingeleitet. Die Sicherheitskräfte haben Ermittlungen wegen Vorwürfen wie dem Abbrennen von Pyrotechnik, dem Betreten verbotener Bereiche, beleidigenden Fangesängen und Sachbeschädigung an den Anlagen aufgenommen.
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Gegen 43 Personen, die während des Derbys zwischen Fenerbahçe und Galatasaray im Viertelfinale des Ziraat Türkiye Kupası durch Ausschreitungen aufgefallen sind und gegen die Regeln verstoßen haben, wurden rechtliche Schritte eingeleitet.
Die Teams der Istanbuler Sicherheitsdirektion (İstanbul Emniyet Müdürlüğü) wurden aktiv, nachdem sie Verstöße gegen das „Gesetz zur Verhinderung von Gewalt und Unordnung im Sport“ bei der im Ülker-Stadion ausgetragenen Begegnung festgestellt hatten.
Bei der Partie, die von insgesamt 52.152 Zuschauern verfolgt wurde, wurden 4 Personen identifiziert, weil sie während des Spiels Pyrotechnik abgebrannt hatten. Andere Fans wurden aufgrund von Vorwürfen wie „Betreten verbotener Bereiche“, „Ausschreitungen in den Anlagen“, „Verursachung von Sachschäden in den Anlagen“, „Anstimmen von beleidigenden und diffamierenden Fangesängen“, „unbefugtes Betreten von Sportstätten und Zuschauerschleusung“ sowie „Einführen verbotener Substanzen“ belangt.
Die Sicherheitsbehörden erklärten, dass die im und um das Stadion getroffenen Sicherheitsvorkehrungen akribisch umgesetzt wurden und die Bemühungen zur Gewaltprävention in Sportstätten entschlossen fortgesetzt werden.