Prämienkrise bei Galatasaray wird gelöst: Vorstand hat ersten Schritt gemacht
Galatasaray, das im Rennen um die Meisterschaft in der Süper Lig bleibt, feierte mit einem 4:0-Sieg gegen Antalyaspor einen wichtigen Erfolg. Während behauptet wurde, dass die Spieler der Gelb-Roten aufgrund ausstehender Prämienzahlungen seit Längerem unzufrieden waren, wurde bekannt, dass der Vorstand vor dem Spiel einen überraschenden Schritt unternahm. Hier sind die Details…
12punto
Galatasaray, das in der Süper Lig um die Meisterschaft kämpft, setzte seinen Weg mit einem 4:0-Sieg gegen Antalyaspor ohne Punktverlust fort. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Vereinsführung vor dem Spiel einen bemerkenswerten Schritt unternommen hatte.
KRITISCHER ZAHLUNGSSCHRITT DES VORSTANDS
Während behauptet wurde, dass die Spieler der Gelb-Roten aufgrund der seit Längerem ausstehenden Prämien unzufrieden waren, wurde bekannt, dass der Vorstand vor dem Spiel gegen Antalyaspor Zahlungen leistete. Laut einem Bericht von Sözcü hat der Vorstand unter der Leitung von Präsident Dursun Özbek die Siegprämien in Höhe von 200 Millionen TL, die das Team in der Saison 2024-2025 verdient hat, auf die Konten der Spieler überwiesen.
Es wurde angegeben, dass die Spieler nach dieser Zahlung keine ausstehenden Prämienforderungen mehr haben und zudem die Verzögerungen bei den Gehaltszahlungen behoben werden sollen.
Es wurde mitgeteilt, dass der Vorstand plant, nicht nur die Siegprämien, sondern auch die Gehaltszahlungen, die zwei Monate im Rückstand waren, bis Ende März vollständig zu begleichen.