Reaktion des türkischen Sportjournalistenverbandes auf die Zwangsverwaltung
Der türkische Sportjournalistenverband (TSYD) erklärte in einer Stellungnahme auf seinem Social-Media-Kanal zur Ernennung eines Zwangsverwalters für den Verband: „Wir erwarten die schnellstmögliche Wiedereinsetzung unseres durch unbegründete Anschuldigungen seines Amtes enthobenen Vorsitzenden.“
İHA
Der TSYD-Vorstand betonte in seiner Erklärung, dass man eine freie Presse und Gerechtigkeit fordere, und gab folgendes Statement ab:
„Wir haben den Ausführungen von Justizminister Yılmaz Tunç und dem Kommunikationsdirektor des Präsidenten, Fahrettin Altun, beim heutigen Panel zum Thema Justiz- und Medienbeziehungen aufmerksam zugehört.
Als TSYD denken wir genauso wie die Redner und fordern eine freie Presse und Gerechtigkeit.
Aus diesem Grund akzeptieren wir die Ernennung eines Zwangsverwalters für unseren Verband nicht und erwarten die schnellstmögliche Wiedereinsetzung unseres durch demokratische Wahl bestimmten Vorsitzenden, der aufgrund unbegründeter Anschuldigungen seines Amtes enthoben wurde.“