Rückkehr der senegalesischen Nationalmannschaft nach der Weltmeisterschaft in der Krise: Sonderflug gestrichen
Nach dem Ausscheiden bei der Weltmeisterschaft 2026 mussten einige Spieler in den USA ausharren, nachdem der geplante Rückflug gestrichen wurde.
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Für die senegalesische Nationalmannschaft, die bei der Weltmeisterschaft 2026 ausgeschieden ist, hat sich die Rückreise nach dem Turnier zu einer Krise entwickelt. Nachdem der Sonderflug, der das Team zurück in die Heimat bringen sollte, gestrichen wurde, mussten einige Spieler sowie Mitglieder des technischen und administrativen Stabes in den USA warten.
Informationen aus der senegalesischen Presse zufolge liegt der Hintergrund der Krise in organisatorischen Differenzen zwischen dem senegalesischen Sportministerium und dem senegalesischen Fußballverband. Es wurde berichtet, dass sich beide Seiten gegenseitig die Schuld dafür geben, welche Institution für die Vorbereitung des Rückflugs und den Reiseablauf verantwortlich war.
Nach der Streichung des Sonderflugs geriet das Rückreiseprogramm der Delegation in Ungewissheit. Da kurzfristig keine Lösung für die Krise gefunden werden konnte, blieben einige Personen in den USA, während andere Spieler auf eigene Faust die Heimreise antreten konnten.
In dem Bericht wurde festgehalten, dass einige Spieler, darunter Babi Alassani Gui, Edward Mendy, Mori Diao und Ismail Jacobs, ihre Rückreise durch individuelle Bemühungen abschließen konnten.
Die Panne löste in der senegalesischen Sportöffentlichkeit Diskussionen über die organisatorischen Abläufe und die administrative Verantwortung des Nationalteams nach dem Turnier aus. Es wird erwartet, dass sowohl der senegalesische Fußballverband als auch das senegalesische Sportministerium jeweils separate Erklärungen zu dem Vorfall abgeben werden.