Rücktrittserklärung von Mehmet Aurelio
Antalyaspor unterlag am 18. Spieltag der Süper Lig zu Hause gegen Eyüpspor mit 1:4. Nach dem Spiel äußerte sich der technische Leiter von Antalyaspor, Mehmet Aurelio, und erklärte, dass sowohl die Spieler als auch das Trainerteam den Schmerz über die deutliche Niederlage in der Kabine spürten. Auf die Frage nach einem möglichen Rücktritt reagierte er mit einer bemerkenswerten Antwort.
İHA
Antalyaspor verlor das Heimspiel am 18. Spieltag der Süper Lig gegen Eyüpspor mit 1:4.
Die Tore für die Gäste aus Eyüpspor erzielten Mame Thiam (2), Ahmed Kutucu und Ampem, während Safuri den einzigen Treffer für den Gastgeber Antalyaspor markierte. Für Antalyaspor war es die dritte Niederlage in den bisherigen 9 Heimspielen.
Nach der Begegnung äußerte sich der technische Leiter von Antalyaspor, Mehmet Aurelio.
"WIR SPÜREN DEN SCHMERZ DER NIEDERLAGE"
Aurelio betonte, dass man mit dem Ziel angetreten sei, zu gewinnen, aber verloren habe: „Wir haben in der Kabine sowohl als Spieler als auch als technisches Team den Schmerz dieser Niederlage gespürt. Wir sind auf den Platz gegangen, um zu gewinnen, aber es hat nicht geklappt. Wir sind sehr traurig über dieses Ergebnis. Wir haben sehr gut in die erste Halbzeit gefunden und hatten drei sehr klare Torchancen. Wir hätten mit 3:0 in Führung gehen können. Als wir diese Chancen nicht nutzen konnten, begann der Gegner sich stark zu fühlen und drehte das Spiel zu seinen Gunsten. Wir sind mit einem anderen Geist in die zweite Halbzeit gestartet und haben auch prompt ein Tor erzielt, konnten dies aber nicht fortsetzen. Wir haben das Spiel mit einer Niederlage beendet. Ab morgen werden wir uns auf das Pokalspiel und die Partie gegen Trabzonspor vorbereiten“, sagte er.
"WIR DENKEN NICHT AN EINEN RÜCKTRITT"
Auf die Frage „Denken Sie über einen Rücktritt nach?“ antwortete Mehmet Aurelio: „Wir haben keine Gedanken an einen Rücktritt. Zusammen mit Trainer Alex sind wir weiterhin im Amt. Wir konzentrieren uns auf das Pokalspiel und die Ligaspiele. Wir setzen unsere Arbeit fort.“