Scharfe Antwort auf Behauptungen über eine „Gehaltskrise bei Galatasaray“: Kavukcu spricht von einer Wahrnehmungsoperation
Auf die Gerüchte, dass die Fußballer von Galatasaray seit drei Monaten keine Gehälter erhalten hätten, reagierte der stellvertretende Vorsitzende der Sportif A.Ş., Abdullah Kavukcu, mit einer klaren Antwort. Im Gespräch mit dem Journalisten Levent Tüzemen stellte Kavukcu klar, dass die Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen, und verwies dabei auf den Zahlungsplan sowie die bei der UEFA eingereichte Bestätigung über Schuldenfreiheit.
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Zu den in den letzten Tagen aufgekommenen Behauptungen, dass „Spielergehälter nicht gezahlt werden“, gab es nun eine offizielle Stellungnahme von Galatasaray. Der stellvertretende Vorsitzende der Galatasaray Sportif A.Ş., Abdullah Kavukcu, äußerte sich im Rahmen eines Gesprächs mit dem Journalisten Levent Tüzemen nach einem Iftar-Essen zum Zahlungsprozess.
„WIR SIND BEI DEN ZAHLUNGEN VOR EUROPA“
Auf die Frage von Tüzemen, ob es bei den Gehältern zu Verzögerungen komme, erklärte Kavukcu, dass der Verein finanziell keinerlei Probleme habe.
Kavukcu verwies auf das Zahlungssystem in Europa und sagte, dass die Zahlungen an Fußballer in den meisten Vereinen erst nach drei Monaten geleistet würden. Er betonte, dass die Praxis bei Galatasaray anders sei: „Die Gehaltsansprüche für Januar werden im Februar und die für Februar im März ausgezahlt. Was die Zahlungsdisziplin angeht, sind wir Europa voraus“, sagte er.
Darüber hinaus betonte Kavukcu, dass Prämien im Einklang mit der Sensibilität des Vereinspräsidenten Dursun Özbek ohne Verzögerung ausgezahlt würden und die Ansprüche der Fußballer sofort auf deren Konten überwiesen würden.
„DAS ZIEL IST ES, GALATASARAY ZU DESTABILISIEREN“
Kavukcu argumentierte, dass die Berichte über eine Gehaltskrise absichtlich gestreut würden und die Behauptungen darauf abzielten, Unruhe im Verein zu stiften. Er äußerte sich dazu wie folgt: „Diese Nachrichten werden bewusst verbreitet. Das Ziel ist es, Galatasaray zu destabilisieren und Zwietracht unter uns zu säen.“
In seiner Erklärung verwies Kavukcu zudem auf die am 15. Januar bei der UEFA eingereichte Bestätigung über Schuldenfreiheit und entgegnete den Vorwürfen mit den Worten: „Wenn es ein Problem gäbe, wie behauptet wird, hätten wir dann die am 15. Januar bei der UEFA eingereichte Bestätigung über Schuldenfreiheit erhalten können?“