Scharfe Antwort von Eyüpspor auf die Vorwürfe von Erol Bulut
Der Eyüpspor-Club wies die Vorwürfe, die Trainer Erol Bulut nach dem Spiel gegen Antalyaspor erhoben hatte, zurück und erklärte: „Der Erfolg unserer Mannschaft wird durch harte Arbeit und strategische Analysen erzielt. Die Behauptung, Informationen auf unethische Weise erlangt zu haben, ist absolut haltlos.“
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Der ikas Eyüpspor-Club hat die Vorwürfe zurückgewiesen, die Trainer Erol Bulut nach der Begegnung zwischen Eyüpspor und Antalyaspor erhoben hatte.
In einer auf dem Social-Media-Konto des Clubs veröffentlichten Erklärung wurde betont, dass die universellen Werte des Sports – Ehrlichkeit, Transparenz und der Geist des Fairplay – die Grundpfeiler der Clubkultur und des türkischen Fußballs seien. Weiter hieß es:
"Wir handeln nach der Philosophie, den Erfolg unserer Mannschaft ausschließlich durch auf dem Platz gezeigten Schweiß, disziplinierte Arbeit und strategische Analysen zu erzielen. Die gesamte Arbeit unseres Trainers Orhan Ak und seines Teams konzentriert sich darauf, unser eigenes Spiel zu verbessern, das Potenzial unserer Mannschaft zu maximieren und die Gegneranalyse ausschließlich auf Basis öffentlich zugänglicher Daten durchzuführen. Vor dem besagten Spiel gegen Antalyaspor gab es zu keinem Zeitpunkt eine unethische Beschaffung von Informationen oder Dokumenten, die sich auf geheime oder interne Daten der gegnerischen Mannschaft bezogen hätten. Die Akzeptanz einer solchen Behauptung ist mit der ethischen Haltung unseres Clubs nicht vereinbar."
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass es wichtig sei, unbewiesene, spekulative und rufschädigende Äußerungen zu vermeiden, wurde zudem festgehalten: "Wir erinnern daran, dass wir alle die Verantwortung tragen, das Ansehen des türkischen Fußballs zu wahren. In diesem Zusammenhang sind wir der Ansicht, dass es wichtig ist, unbewiesene, spekulative und rufschädigende Äußerungen zu vermeiden. Wir laden alle Akteure im Fußball dazu ein, ihre Energie auf den Wettbewerb auf dem Platz, die Schönheit des Fußballs und die hart arbeitenden Sportler zu konzentrieren; wir teilen der Öffentlichkeit respektvoll mit, dass wir uns nicht im Schatten solcher Behauptungen bewegen werden und unsere Arbeit mit demselben Eifer fortsetzen werden."