Scharfe Kritik von Ertuğrul Doğan nach dem Beşiktaş-Spiel! 'Es ist eine Farce'
Trabzonspor-Präsident Ertuğrul Doğan äußerte sich nach der 0:2-Niederlage gegen Beşiktaş kritisch über die Schiedsrichter: "Ich würde sie Schiedsrichter nennen, aber das kann ich nicht. Es ist eine Farce. Man muss Klartext reden."
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Am 23. Spieltag der Süper Lig besiegte Beşiktaş Trabzonspor im eigenen Stadion durch zwei Tore von Semih Kılıçsoy mit 2:0.
Nach dem Spiel äußerte sich Trabzonspor-Präsident Ertuğrul Doğan scharf.
Gegenüber A Spor sagte Doğan: "Ich danke der Beşiktaş-Führung für die sehr gute Gastfreundschaft. Wir werden sie in Trabzon ebenso empfangen. Nach dem Fenerbahçe-Spiel hatte ich eine Erklärung bezüglich Mete Kalkavan abgegeben. Natürlich gefallen uns diese Erklärungen nicht, wir bleiben nicht beim Fußball. Aber ich würde sie Schiedsrichter nennen, aber das kann ich nicht. Es ist eine Farce. Man muss Klartext reden. Ich hatte diese Leute nach dem Fenerbahçe-Spiel gefragt: 'Schämt ihr euch nicht?' – sie schämen sich nicht. Es ist eine Farce, die ihren Lauf nimmt."
Ertuğrul Doğan fuhr fort: "Mete Kalkavan war wie eine Fliege im Sumpf. Zudem wurde er an die Spitze einer Einheit gesetzt, für die er keine Ausbildung hat. Lächerliche Entscheidungen, keine klare Kommunikation. Es ist eine Farce, die ihren Lauf nimmt. Ich möchte ein paar Dinge zum VAR-Schiedsrichter sagen; was passiert da, dass ein Schiedsrichter, der nach dem Konyaspor-Adana Demir-Spiel am 19. April letzten Jahres bestraft wurde, für das Spiel der Woche angesetzt wird? Herr Tolga kümmert sich in Izmir um seine Operationen und macht die Ansetzungen aus der Ferne nach seinem Gutdünken. Ahmet İbanoğlu hat ohnehin keine Ahnung von der Welt."