Scharfe Kritik von Fatih Altaylı an Acun Ilıcalı wegen „Exxen“
Der Journalist Fatih Altaylı hat in einem Video auf seinem YouTube-Kanal scharfe Worte an Acun Ilıcalı, den Eigentümer der Plattform Exxen, gerichtet. Unter Bezugnahme auf Ilıcalıs Äußerungen zu illegalen Übertragungen erklärte Altaylı: „Illegale Übertragungen sind eine Schande, aber mindestens genauso beschämend ist es, wenn ein offizieller Anbieter nicht über die nötige Infrastruktur verfügt, um die Übertragung durchzuführen.“
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Die Plattform Exxen, die dem Produzenten Acun Ilıcalı gehört, ist vor dem Spiel Manchester United – Galatasaray zusammengebrochen.
Nach dem Ausfall von Exxen wurde die Spielübertragung über Tv 8,5 fortgesetzt, während in den sozialen Medien heftige Kritik an Acun Ilıcalı geübt wurde. Einer der Kritiker war der Journalist Fatih Altaylı.
„DIE INFRASTRUKTUR IST NICHT GUT GENUG“
In einem Video, das er auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte, bewertete Fatih Altaylı das aktuelle Geschehen und stellte fest, dass das Problem bei der Spielübertragung auf eine unzureichende Infrastruktur zurückzuführen sei.
„ILLEGALE ÜBERTRAGUNGEN SIND EINE SCHANDE, ABER...“
Unter Bezugnahme auf Acun Ilıcalıs Worte „Illegale Übertragungen sind eine Sünde“ sagte Fatih Altaylı: „Illegale Übertragungen sind eine Schande, aber mindestens genauso beschämend ist es, wenn ein offizieller Anbieter nicht über die nötige Infrastruktur verfügt, um die Übertragung durchzuführen.“
„ER KAUFT SEINEN FREUNDINNEN GUTE GESCHENKE, ABER BAUE ZUERST DEINE INFRASTRUKTUR AUF“
Altaylı fuhr in seiner Rede wie folgt fort:
„Das bedeutet also, um ein guter Sender zu sein, muss man gute Ausrüstung kaufen. Wir sehen die guten Dinge, die Acun kauft. Er kauft sich eine gute Yacht, ein gutes Auto, er kauft seinen Freundinnen gute Geschenke, aber baue zuerst deine Infrastruktur auf, und wenn dann noch Geld übrig bleibt, kannst du das tun.“