Schlechte Nachrichten für Barcelona aus La Liga!

La Liga hat die Ausgabenobergrenzen für die Wintertransferperiode der Saison 2023/24 bekannt gegeben. Es wurde verzeichnet, dass das Limit für Barcelona im Vergleich zur Sommertransferperiode um 66 Millionen Euro gesunken ist.

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Für Barcelona, das in dieser Saison in der La Liga weit hinter dem Titelrennen zurückgeblieben ist, gibt es eine weitere schlechte Nachricht von der Ligaleitung. Bei der Bekanntgabe der Gehaltsobergrenzen, die die Ausgaben der Teams festlegen, wurde das Limit für Barcelona gesenkt.

In der Erklärung von La Liga wurde angegeben, dass das neue Limit für Barcelona bei 204 Millionen Euro liegt. Damit ist das Limit des katalanischen Teams um 66 Millionen Euro gefallen.

Die Gehaltsobergrenze von Barcelona war im vergangenen Februar noch mit 648 Millionen Euro angegeben worden.

VITOR ROQUE ANSTELLE VON GAVI REGISTRIERT

Bei Barcelona wurde Gavi, der aufgrund eines Kreuzbandrisses schon seit längerer Zeit nicht mehr spielen kann, nicht für die La Liga registriert.

Anstelle des spanischen Spielers wurde Vitor Roque registriert, der bereits zuvor verpflichtet worden war, aber erst in der Wintertransferperiode zum Team stieß.

Gemäß den Ligaregeln kann ein Team anstelle eines Spielers, der eine langfristige Verletzung von mehr als 4 Monaten erlitten hat, einen anderen Spieler registrieren, sofern dessen Gehalt 80 Prozent des Gehalts des verletzten Spielers nicht übersteigt.

Die Ausgaben für den Transfer von Roque waren bereits in die Ausgaben zu Saisonbeginn eingerechnet worden.

REAL MADRID AN DER SPITZE

Real Madrid, das die Tabellenführung in der La Liga behauptet, ist das Team mit der höchsten Ausgabenobergrenze der Liga.

Das Team aus der Hauptstadt belegt mit 727 Millionen Euro den ersten Platz im Ranking. Real Madrid folgt Atletico Madrid mit 303 Millionen Euro.