Schritt des MHK nach dem Spiel Konyaspor-Fenerbahçe: Stellungnahme angefordert
Es wird behauptet, dass das MHK nach dem Spiel Konyaspor-Fenerbahçe am 19. Spieltag der Süper Lig aktiv geworden ist. Das MHK hat den Schiedsrichter der Partie, Direnç Tonusluoğlu, um eine Stellungnahme gebeten.
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Am 19. Spieltag der Süper Lig besiegte Fenerbahçe Konyaspor auswärts mit 3:2. Nach dem Spiel sorgten die Äußerungen des Konyaspor-Spielers Yusuf Erdoğan über den Schiedsrichter für Aufsehen. Erdoğan erklärte, dass einige während der Partie getroffene Entscheidungen das Gerechtigkeitsempfinden beeinträchtigt hätten.
'SCHIEDSRICHTER HAT SICH ENTSCHULDIGT'
Yusuf Erdoğan gab nach dem Spiel an, dass ihn das Verhalten der Schiedsrichter störe. Erdoğan sagte: „Die Körpersprache der Schiedsrichter stört mich sehr. Es gab zwei Situationen, in denen der Schiedsrichter zu mir sagte: ‚Entschuldigung, ich konnte nicht pfeifen, ich habe die Situation verpasst‘. Nachdem ich diesen Satz gehört habe, verliere ich auf dem Platz meinen Glauben.“
'GERECHTIGKEIT BRAUCHT JEDER'
Yusuf Erdoğan fuhr mit seinen Erklärungen fort: „Wenn Fenerbahçe heute verloren hätte, wäre das ein großes Thema in der nationalen Presse gewesen. Aber da wir verloren haben, denke ich, dass dies nicht groß thematisiert wird. Gerechtigkeit braucht jeder.“
NEUER SCHRITT DES MHK
Nach diesen Äußerungen von Erdoğan wurde das Zentrale Schiedsrichterkomitee (MHK) aktiv. Wie die Zeitung Sözcü berichtet, hat das MHK den Schiedsrichter der Partie, Direnç Tonusluoğlu, um eine schriftliche Stellungnahme gebeten. Es wurde mitgeteilt, dass die Sichtweise des Schiedsrichters zu den Vorwürfen von Erdoğan eingeholt werden soll.