Serdal Adalı wollte Erdoğan strittige Szenen zeigen! Berater griffen ein

Es wird behauptet, dass der Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı dem türkischen Präsidenten Erdoğan strittige Szenen aus der Süper Lig zeigen wollte.

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Im Zusammenhang mit den Treffen des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit den Präsidenten und Vorstandsmitgliedern der vier großen Vereine ist eine bemerkenswerte Behauptung aufgetaucht. Es wurde behauptet, dass der Beşiktaş-Präsident Serdal Adalı mit einem iPad zum Treffen mit Erdoğan erschienen sei, um einige strittige Szenen aus den ersten drei Spieltagen der Süper Lig zu zeigen.

Im Rahmen des Empfangsprogramms traf Erdoğan zunächst den Beşiktaş-Präsidenten Serdal Adalı. Anschließend wurden der Fenerbahçe-Präsident Aziz Yıldırım, der Galatasaray-Präsident Dursun Özbek und der Trabzonspor-Präsident Ertuğrul Doğan gemeinsam mit ihren Vorstandsmitgliedern empfangen.

Wie der Journalist Timurtaş Burak Uçar berichtete, nahm Adalı die Einladung von Präsident Erdoğan mit einem iPad wahr. Uçar behauptete, Adalı habe Erdoğan einige Szenen zeigen wollen, die an den ersten drei Spieltagen der Liga für Diskussionen gesorgt hatten.

Laut Uçars Behauptung widersprachen die Berater des Präsidenten diesem Wunsch. Die Berater sollen gesagt haben: „Unser Präsident ist weder UEFA- noch FIFA-Präsident. Was soll er zu diesen Szenen schon sagen?“

Uçar hinterfragte in seiner Bewertung des Vorfalls, was es für den Fußball ändern würde, wenn Erdoğan sich die strittigen Szenen ansehen und kommentieren würde. Zu dieser Behauptung gab es bisher keine offizielle Stellungnahme seitens des Vereins oder aus Quellen des Präsidialamtes.