Spannungen um Ali Yiğit Buruk im Spielertunnel vor dem Derby! Es kam zu einem Handgemenge...
Vor dem Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray kam es im Spielertunnel zu einem Handgemenge, nachdem Ali Yiğit Buruk, der Sohn des Trainers der Gelb-Roten, Okan Buruk, nicht in die Umkleidekabine gelassen wurde.
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Das gestrige (24. Dezember) Spiel in der Süper Lig zwischen Fenerbahçe und Galatasaray endete mit einem 0:0-Unentschieden.
Wie sich herausstellte, kam es vor dem kritischen Derby, das für den Titelkampf von großer Bedeutung war, zu einem Handgemenge in den Katakomben.
Berichten der Zeitung Milliyet zufolge entstand eine Auseinandersetzung, als Ali Yiğit Buruk, der Sohn von Okan Buruk, bei seiner Ankunft im Stadion nicht in die Umkleidekabine gelassen wurde.
WOLLTE IN DIE UMKLEIDEKABINE
Ali Yiğit, der gemeinsam mit der Delegation der Gelb-Roten im Ülker-Stadion eintraf, wollte mit der Mannschaft in die Umkleidekabine gehen. Die Sicherheitskräfte versuchten ihn jedoch daran zu hindern, da der Sohn von Buruk keinen Akkreditierungsausweis vorlegen konnte. Die Verantwortlichen erklärten, dass sie lediglich ihre Arbeit verrichteten, woraufhin es zu einer Diskussion mit den Vertretern von Galatasaray kam.
HANDGEMENGE IM SPIELERTUNNEL
Daraufhin reagierte Okan Buruk äußerst verärgert, und es kam im Tunnel zu einem Handgemenge. Nach dieser Auseinandersetzung wurde der Sohn des Trainers schließlich in die Umkleidekabine von Galatasaray gelassen.
Der Trainer der Gelb-Roten thematisierte den Vorfall in einem Interview mit dem übertragenden Sender vor Spielbeginn und erklärte: „Schon beim Betreten des Stadions gab es hier Provokationen.“