Spannungen zwischen Fenerbahçe und Benfica steigen: Auch das letzte Angebot wurde abgelehnt

Fenerbahçes jüngstes Angebot an Benfica für den Transfer von Kerem Aktürkoğlu wurde innerhalb von 30 Minuten abgelehnt. Präsident Ali Koç hatte zuvor erklärt, dass sie ein neues Angebot für den Transferprozess unterbreitet hätten.

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Die portugiesische Zeitung Record hat eine brisante Behauptung zum Transferprozess von Kerem Aktürkoğlu aufgestellt.

Dem Bericht zufolge lehnten die Verantwortlichen von Benfica das letzte Angebot von Fenerbahçe innerhalb von 30 Minuten ab. Fenerbahçe hatte zunächst ein Angebot in Höhe von 25 Millionen Euro für Kerem Aktürkoğlu unterbreitet, dieses jedoch nach Kerems Einsatz im Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Nizza reduziert.

Zudem wurde berichtet, dass Benfica-Präsident Rui Costa über die Aussagen von Fenerbahçe-Präsident Ali Koç verärgert sei und das letzte Angebot deshalb abgelehnt wurde. Es wurde außerdem darauf hingewiesen, dass Benfica der Ansicht ist, dass Kerems Marktwert durch seinen Einsatz im Spiel gegen Nizza nicht gesunken sei.

WAS HAT ALİ KOÇ GESAGT?

 Fenerbahçe-Präsident Ali Koç äußerte sich gestern bei einer Veranstaltung des Fenerbahçeliler-Vereins in Izmir zum Transfer.

Über den Transfer von Kerem Aktürkoğlu sagte Ali Koç: "Jose Mourinho schätzt Kerem Aktürkoğlu sehr. Wir haben Benfica ein beachtliches Angebot unterbreitet. Es war an Bedingungen geknüpft. Wie etwa, dass er zum Spiel gegen Feyenoord kommt oder zum ersten Ligaspiel. Wir haben auch zugesichert, ihn nicht gegen Benfica einzusetzen, und gesagt: 'Wenn Sie wollen, können wir das auch vertraglich festhalten.' Sie haben das erreicht, indem sie ihn für 5 Minuten eingewechselt haben, anstatt es in den Vertrag zu schreiben, aber zum jetzigen Zeitpunkt haben wir mitgeteilt, dass unser ursprüngliches Angebot nicht mehr gültig ist. Wir haben ein neues Angebot unterbreitet und warten auf eine Antwort."