Sperre von Rıza Kayaalp durch den CAS reduziert
Der nationale Ringer Rıza Kayaalp darf nach einer Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS), seine Sperre auf 18 Monate zu verkürzen, ab dem 1. Januar 2026 wieder auf die Matte zurückkehren.
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Der Welt- und Europameister im Ringen, Rıza Kayaalp, war von der ITA wegen der Einnahme eines Medikaments, das er gegen Tinnitus und Schmerzen verwendete, für 4 Jahre von Wettkämpfen ausgeschlossen worden. Nach seinem Einspruch beim CAS wurde die Strafe jedoch auf 18 Monate reduziert.
Nach dieser Entwicklung hielt Rıza Kayaalp gemeinsam mit dem Präsidenten des türkischen Ringerverbandes, Taha Akgül, und dem Generalkoordinator des ASKİ Spor Kulübü, Abdullah Çakmar, eine Pressekonferenz ab. Kayaalp erklärte: "Dieser Vorfall vor den Olympischen Spielen 2024 in Paris hat mich tief getroffen. Aber ich habe meinen Kampf fortgesetzt und meine Unschuld bewiesen."
"ICH HABE DAS MEDIKAMENT WEGEN MEINER GESUNDHEITLICHEN PROBLEME EINGENOMMEN"
Kayaalp betonte, dass er das Medikament aufgrund gesundheitlicher Probleme eingenommen habe und sagte: "Das Medikament namens Vastarel hat keine leistungssteigernde Wirkung. Wir haben in diesem Prozess einen juristischen Kampf geführt und unsere Position vor dem CAS bewiesen."
Der Präsident des türkischen Ringerverbandes, Taha Akgül, drückte seine Zufriedenheit über die Rückkehr von Kayaalp auf die Matte aus und sagte: "Rıza hat eine saubere Karriere. Mit diesem positiven Ergebnis des CAS wird er ab Januar wieder an Wettkämpfen teilnehmen können."
Der Generalkoordinator des ASKİ Spor Kulübü, Abdullah Çakmar, fügte hinzu: "Wir standen Rıza während dieses Prozesses zur Seite und werden dies auch weiterhin tun. Wir freuen uns sehr über die heutige Nachricht."