Sportwelt trauert: Schrecklicher Tod
Es wurde bekannt gegeben, dass der Leichtathlet Benjamin Kiplagat, der sein Heimatland Uganda bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften vertrat, in Kenia erstochen wurde.
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Der ugandische Leichtathlet Benjamin Kiplagat wurde Berichten zufolge in Kenia erstochen. Wie in nationalen Medien berichtet, wurde der 34-jährige Kiplagat in der Nähe der kenianischen Stadt Eldoret tot in einem Auto aufgefunden.
ZWEI VERDÄCHTIGE FESTGENOMMEN
Es wurde mitgeteilt, dass Kiplagat Stichwunden an Brust und Hals aufwies. Stephen Okal, ein Vertreter der kenianischen Polizei, erklärte, dass zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Vorfall festgenommen wurden.
MORDMOTIV UNBEKANNT
Okal gab an, dass einer der Verdächtigen mit dem Messer gefasst wurde, bei dem es sich vermutlich um die Tatwaffe handelt. Während das Motiv für die Ermordung von Kiplagat noch unbekannt ist, dauern die Ermittlungen zu dem Vorfall an.
Kiplagat hatte Uganda international im 3000-Meter-Hindernislauf vertreten, unter anderem bei verschiedenen Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften.