Stellungnahme des Ministeriums für Jugend und Sport zu Galatasaray: 'Ein routinemäßiger rechtlicher Prozess'
Das Ministerium teilte mit, dass es sich bei den Verfahren bezüglich Galatasaray um einen routinemäßigen Prozess handele, der im Rahmen der Vertragsbestimmungen und der geltenden Gesetzgebung durchgeführt werde.
12punto
Das Ministerium für Jugend und Sport hat eine Erklärung zu den Berichten abgegeben, wonach ein rechtliches Verfahren gegen den Galatasaray-Club eingeleitet wurde, da der jährliche Beitrag zur Förderung des Amateursports nicht gezahlt worden sei.
In der Erklärung des Ministeriums wurde betont, dass der Prozess nicht auf einer willkürlichen Entscheidung oder einer Sonderbehandlung beruhe, sondern dass die Verfahren im Einklang mit den Vertragsbestimmungen und der einschlägigen Gesetzgebung durchgeführt würden.
"Der betreffende Prozess bezieht sich auf die Einziehung des Beitrags zur Förderung des Amateursports, der sich aus den Bestimmungen des zwischen unserem Ministerium und dem Galatasaray Sportclub unterzeichneten Vertrags ergibt, und ist ein routinemäßiger rechtlicher Prozess, der im Rahmen der vertraglichen Verpflichtungen und der Verfolgung öffentlicher Forderungen durchgeführt wird."
In der Erklärung wurde zudem hervorgehoben, dass die Notwendigkeit bestehe, die Öffentlichkeit korrekt zu informieren, und es wurde festgehalten, dass die vom Ministerium durchgeführten Maßnahmen „im Einklang mit den einschlägigen Vertragsbestimmungen und der Gesetzgebung“ erfüllt wurden.
Der Prozess betrifft den jährlichen Beitrag zur Förderung des Amateursports, der im Rahmen des Protokolls über das Nutzungsrecht des Seyrantepe Sportkomplexes zu zahlen ist. Es war berichtet worden, dass das Ministerium ein Vollstreckungsverfahren gegen Galatasaray eingeleitet habe, um diesen Betrag einzuziehen.