Stellungnahme von Fenerbahçe zu Mert Hakan Yandaş
Der Verein Fenerbahçe hat eine Erklärung zu Mert Hakan Yandaş abgegeben.
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Der gelb-blaue Verein hat in einer Stellungnahme erklärt: „Der Vorfall, der sich während der Zeugenaussage unseres Spielers Mert Hakan Yandaş via SEGBİS ereignete und der nun Gegenstand einer Untersuchung durch die Justizbehörden ist, ist ein besorgniserregender Punkt, den der türkische Sport erreichtDer Punkt, an dem wir uns befinden, ist aussicht unserer Sicht äußerst gravierend.
Dass das Vorstandsmitglied des Galatasaray Sportklubs, Timur Kuban,während eines laufenden Verfahrens vor den Justizbehördenentgegen der rechtlichen Verbotedie Informationen unseres Spielers öffentlich gemacht hat,das Aufzeichnen des Musters mit einem Mobiltelefon; dies ist nicht nur unethisch,sondern darüber hinausoffensichtlich rechtswidrig.
Unmittelbarnachdem diese Handlung bemerkt wurde, wurde das Mobiltelefon der betreffenden Personbeschlagnahmt, um es derJustiz zur Verfügung zu stellenvon den Behörden beschlagnahmt, protokolliert und bei der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Dieses Verhalten wirft sowohl auf die Ernsthaftigkeit der juristischen Prozesse als auch auf die grundlegenden Werte des Sports einen Schatten.Esschadet dem Ansehen. Dass ein Sportfunktionär die Justizprozessedass in einer Situation, die Gegenstand eines Prozesses ist, ein solches Verhalten inakzeptabel ist und auch nicht durch das Verstecken hinter dem Begriff der „Rivalität“ legitimiert werden kann.
Das Gesetz kann nicht durch die Reflexe der Tribüne oder durch die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft verletzt werden. Als Fenerbahçe Spor Kulübü werden wir diesämtlichen rechtlichen Schritte unseres Spielers Mert Hakan Yandaş bis zum Endeverfolgen unddafür einstehen.dass wir nicht zulassen werden, dass dieser Vorfall vertuscht oderals belanglos abgetan wird, erklären wir hiermitöffentlich“, hieß es.