TFF dementiert: 'Das Projekt und die Befugnis, den Supercup im Ausland auszutragen, liegen beim TFF'
Der türkische Fußballverband (TFF) hat die Behauptungen zurückgewiesen, der Vorschlag, den Supercup in Saudi-Arabien auszutragen, stamme von Fenerbahçe-Präsident Ali Koç. In einer Erklärung des TFF wurde betont, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entsprechen, und hervorgehoben: "Das Projekt und die Befugnis, den Supercup im Ausland auszutragen, liegen beim TFF."
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Der türkische Fußballverband (TFF) hat Berichte dementiert, wonach die Idee, das Supercup-Spiel in Saudi-Arabien auszutragen, von Ali Koç stamme.
In der Erklärung hieß es: "Das Projekt und die Befugnis, den Supercup im Ausland auszutragen, liegen beim TFF."
"HAT NICHTS DAMIT ZU TUN"
In der vom TFF veröffentlichten Erklärung wurden folgende Punkte aufgeführt:
"Die Behauptung in einem Artikel auf einer Website mit dem Titel 'Ist das Finale in Saudi-Arabien die Idee von Ali Koç?', dass die Idee, das Spiel in Saudi-Arabien auszutragen, von Herrn Ali Koç stamme, hat nicht das Geringste mit der Realität zu tun. Wir hatten bereits angekündigt, dass das Turkcell-Supercup-Spiel, dessen Organisationsbefugnis bei unserem Verband liegt, am 29. Dezember 2023 um 20.45 Uhr türkischer Zeit im Al-Awwal Park (König-Saud-Universität) Stadion in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, stattfinden und live auf den Kanälen unseres Senders Turkuvaz Medya Grubu, ATV, übertragen wird.
"Wir haben bereits zuvor erklärt, dass wir als TFF an sehr wichtigen Projekten arbeiten, um die Wirtschaft des türkischen Fußballs zu stärken und alternative Einnahmequellen für unsere Vereine zu schaffen. Mit dieser Vision möchten wir noch einmal unterstreichen, dass das Projekt und die Befugnis, den Turkcell-Supercup im Ausland auszutragen, um Einnahmen für unsere Vereine zu generieren, beim türkischen Fußballverband liegen. Wir bitten Sie erneut eindringlich, keinen anderen Erklärungen als den offiziellen Stellungnahmen unseres Verbandes zu diesem Thema Glauben zu schenken."