Entscheidung des TFF zu ausländischen Schiedsrichtern: 'Das war eine einmalige Sache'
Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, hat auf ähnliche Forderungen von Vereinen nach der Ernennung eines ausländischen Schiedsrichters für das Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe eine klare Antwort gegeben. Hacıosmanoğlu sagte: "Das war eine einmalige Sache... Egal, wer was fordert, wir werden den türkischen Schiedsrichtern vertrauen und die Liga mit ihnen zu Ende bringen."
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Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, beantwortete bei A Spor die Fragen von Zeki Uzundurukan zu den Schiedsrichterdiskussionen. Nachdem einige Vereine nach der Ernennung eines ausländischen Schiedsrichters für das Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahçe ähnliche Forderungen gestellt hatten, betonte Hacıosmanoğlu, dass die Saison mit türkischen Schiedsrichtern beendet werde.
''WIR WERDEN DEN TÜRKISCHEN SCHIEDSRICHTERN VERTRAUEN''
In der Süper Lig, in der Schiedsrichterentscheidungen ständig diskutiert werden, schloss Hacıosmanoğlu die Tür für ausländische Schiedsrichter und äußerte sich wie folgt:
"Wir werden die Liga mit türkischen Schiedsrichtern beenden. Das war eine einmalige Sache... Egal, wer was fordert, wir werden den türkischen Schiedsrichtern vertrauen."
Mit dieser Erklärung ist klargestellt, dass der Verband für den Rest der Saison weiterhin ausschließlich auf einheimische Schiedsrichter setzen wird.
''SCHIEDSRICHTER MÜSSEN MUTIG SEIN''
Hacıosmanoğlu ging auch auf die Leistung des Süper-Lig-Schiedsrichters Yasin Kol ein und sagte, dass man von den Schiedsrichtern erwarte, mutige Entscheidungen zu treffen.
"Ich mochte die Leistung von Yasin Kol. Alle Schiedsrichter werden sich so mutig verhalten. Unabhängig von Namen oder Verein werden die Schiedsrichter keine Rücksicht nehmen, wenn jemand etwas Falsches tut. Sie werden die Karte zeigen und die nötige Standhaftigkeit beweisen. Wir vertrauen diesen Schiedsrichtern.", sagte er.
Der TFF-Präsident antwortete auch auf die Frage, ob die Gelbe Karte, die Galatasaray-Torhüter Fernando Muslera im letzten Spiel erhalten hatte, zu hart war, und unterstützte die Entscheidung des Schiedsrichters.
Auf die Bemerkung von Zeki Uzundurukan, "Yasin Kol hätte bei der Karte für Muslera nachsichtiger sein können", entgegnete Hacıosmanoğlu, dass der Status als Kapitän nicht das Recht gebe, ständig beim Schiedsrichter zu protestieren.
"Er hat protestiert. Kapitän zu sein, gibt ihm nicht das Recht, so viel zu protestieren.", sagte er und unterstützte damit die Entscheidung des Schiedsrichters.