TFF erzielt keine Einigung mit Serdar Gözübüyük für den Supercup
Der türkische Fußballverband (TFF) führte in Istanbul ein Gespräch mit dem FIFA-Schiedsrichter Serdar Gözübüyük bezüglich des Supercup-Finales. Während des Treffens forderte Gözübüyük, sein eigenes Team im VAR-Raum einzusetzen, was der TFF jedoch ablehnte.
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Der türkische Fußballverband (TFF), 'Supercup' für FIFA-Schiedsrichter Serdar Gözübüyük führte in Istanbul ein Gespräch.
Laut einem Exklusivbericht des Chefredakteurs von Sports Digitale, Yağız Sabuncuoğlu, forderte Gözübüyük, sein eigenes Team im VAR-Raum einzusetzen, doch der TFF lehnte diesen Wunsch ab. Nach dem Vorfall um Halil Umut Meler wurden die Gespräche eingestellt und Gözübüyük verließ Istanbul am 9. Dezember.
EXKLUSIV | Der TFF führte in Istanbul ein Gespräch mit dem FIFA-Schiedsrichter Serdar Gözübüyük für den ‚Supercup‘.
— Yağız Sabuncuoğlu (@yagosabuncuoglu) 18. Dezember 2023
• Gözübüyük forderte sein eigenes Team für den VAR-Raum. Der TFF lehnte dies ab. Nach dem Vorfall um Halil Umut Meler wurden die Gespräche gestoppt. Gözübüyük verließ Istanbul am 9. Dezember. pic.twitter.com/XpygLCHa3Q