TFF-Präsident Hacıosmanoğlu besucht Anıtkabir

TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu und die Mitglieder des Vorstands besuchten am 19. September, dem Tag der Veteranen, das Anıtkabir und legten einen Kranz am Mausoleum von Atatürk nieder.

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Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, und die Mitglieder des Vorstands besuchten am 19. September, dem Tag der Veteranen, das Anıtkabir und legten einen Kranz am Mausoleum von Gazi Mustafa Kemal Atatürk nieder. 

Wie der TFF mitteilte, erreichte Hacıosmanoğlu gemeinsam mit seiner Delegation das Mausoleum über den Löwenweg (Aslanlı Yol). Nachdem Hacıosmanoğlu den Kranz am Mausoleum niedergelegt hatte, wurde eine Schweigeminute abgehalten.

Nach dem Besuch des Anıtkabir begab sich die Delegation zum Misak-ı-Milli-Turm, wo Hacıosmanoğlu sich in das Anıtkabir-Gedenkbuch eintrug. In seiner Nachricht drückte Hacıosmanoğlu Gazi Mustafa Kemal Atatürk und allen Märtyrern seinen Dank aus.

TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu schrieb in das Gedenkbuch:

"Verehrter Atatürk,

Wir gedenken heute mit Respekt und Dankbarkeit Ihrer Person, die diesem Volk den Unabhängigkeitskampf inspirierte und uns ein modernes Türkiye hinterließ, sowie Ihren Waffenbrüdern, den Märtyrern, die für unser Vaterland gefallen sind, und unseren Veteranen. Wir arbeiten mit all unserer Kraft daran, die von Ihnen gesetzten Ziele zu erreichen, das Niveau der modernen Zivilisation zu erlangen und unser Land weiter voranzubringen.

Heute erneuern wir hier, in Ihrer Gegenwart, unsere Entschlossenheit, unsere Unabhängigkeit, unsere Republik und unsere Werte zu schützen.

Indem wir uns Ihr Prinzip 'Ich mag den Sportler, der intelligent, flink und zugleich anständig ist' zu eigen machen, sind wir entschlossen, nicht nur sportliche Erfolge anzustreben, sondern auch anständige Sportler heranzuziehen.

Besonders im Fußball ist es unser größter Wunsch, unseren Jugendlichen den Weg zu ebnen, um unserer ruhmreichen Geschichte entsprechend weltweit Spuren zu hinterlassen und die Stärke der türkischen Nation erneut unter Beweis zu stellen.

Möge Ihre Seele in Frieden ruhen."