Stellungnahme des TFF zur Anzahl der Unterschriften
Der türkische Fußballverband (TFF) hat eine neue Erklärung zur Anzahl der von den Vereinen für vorgezogene Neuwahlen gesammelten Unterschriften veröffentlicht.
12punto
Es gibt eine neue Stellungnahme zu den TFF-Generalwahlen, die von den Vereinen auf einen früheren Termin vorgezogen werden sollen.
Die vom türkischen Fußballverband veröffentlichte Erklärung lautet wie folgt:
"Der türkische Fußballverband ist eine durch Gesetz gegründete, autonome Institution, die als offizielles internationales Organ der FIFA und der UEFA unterliegt und gemäß ihrem Gründungsgesetz, ihrer Satzung, ihren Anweisungen und Vorschriften verwaltet wird. Alle Unterschriften, die dem Verband notariell übermittelt oder zurückgezogen werden, werden registriert.
In diesem Zusammenhang beläuft sich die Anzahl der bisher notariell übermittelten Unterschriften mit der Forderung, das Datum der ordentlichen Wahlversammlung am 18. Juli 2024 vorzuziehen, auf 109; die Anzahl der Vereine, die ihre Unterschrift ebenfalls notariell zurückgezogen haben, beträgt 13, und die Anzahl der ungültigen Unterschriften, die von unbefugten Personen unterzeichnet wurden, liegt bei 2. Folglich beträgt die Anzahl der gültigen Unterschriften 94.
Darüber hinaus sind die Stiftung der Süper-Lig-Vereine, die Vereinigung der 1.-Lig-Vereine sowie die Vereinigung der 2.- und 3.-Lig-Vereine drei voneinander unabhängige Institutionen. Kein Vorsitzender einer Vereinigung ist Entscheidungsträger oder Sprecher für andere Vereinigungen, und kein Vereinspräsident, der nicht von allen Mitgliedsvereinen dieser Vereinigungen bevollmächtigt wurde, ist Entscheidungsträger, Vertreter oder Sprecher für alle Profivereine. Die Behauptung eines Vereinspräsidenten, 136 Unterschriften gesammelt zu haben, hat nicht das Geringste mit der Realität zu tun und ist lediglich eine persönliche Aussage.
Die türkische Fußballöffentlichkeit kann sicher sein, dass der türkische Fußballverband weiterhin für korrekte Informationen sorgen wird, um eine Irreführung der Öffentlichkeit und Desinformation zu verhindern."