Unterstützungsbotschaft des TFF für einheimische Schiedsrichter: Wird beim Derby ein einheimischer Schiedsrichter eingesetzt?
Der 1. stellvertretende Vorsitzende des TFF, Mecnun Otyakmaz, betonte die Bedeutung des Einsatzes einheimischer Schiedsrichter beim Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray.
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Der 1. stellvertretende Vorsitzende des türkischen Fußballverbandes (TFF) und für die Süper Lig zuständiges Vorstandsmitglied Mecnun Otyakmaz äußerte sich vor dem im Viertelfinale des Ziraat Türkiye Kupası stattfindenden Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray zur Auswahl der Schiedsrichter. Otyakmaz erklärte, dass der Einsatz einheimischer Schiedsrichter bei solch bedeutenden Spielen nützlich sei, um ihnen dabei zu helfen, Erfahrungen zu sammeln.
(TFF 1. stellvertretender Vorsitzender Mecnun Otyakmaz)
Nach der Auslosung für das Viertel- und Halbfinale des Ziraat Türkiye Kupası, die in den Riva Hasan Doğan Nationalmannschafts-Trainings- und Ausbildungszentren des TFF stattfand, sprach Otyakmaz gegenüber Pressevertretern wie folgt:
''Möge unsere Auslosung von Nutzen sein. Im türkischen Pokal erwarten uns spannende Spiele. Es gab einige Kritik am Format, das im vergangenen Jahr festgelegt wurde, aber wir können sagen, dass das Format in diesem Jahr Gelegenheiten für aufregende Begegnungen bietet. Ab dem nächsten Jahr planen wir, mit einem K.-o.-System fortzufahren.''
Auf die Frage, ob beim Derby zwischen Fenerbahçe und Galatasaray ein ausländischer Schiedsrichter eingesetzt werde, antwortete Otyakmaz wie folgt:
'Das ist meine persönliche Meinung; ich denke, es wäre gut, unsere einheimischen Schiedsrichter solche Begegnungen leiten zu lassen, damit sie Erfahrungen sammeln können. Wir werden dies je nach Wunsch beider Mannschaften und der Entscheidung unseres Vorstands bewerten.'