Stellungnahme der TFFHGD zu ausländischen VAR-Schiedsrichtern: Wir haben volles Vertrauen
Der türkische Verband der aktiven Fußballschiedsrichter und Beobachter (TFFHGD) hat mit einer Erklärung auf die Einführung ausländischer VAR-Schiedsrichter reagiert.
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Der türkische Verband der aktiven Fußballschiedsrichter und Beobachter (TFFHGD) hat erklärt, dass er gegen den Einsatz ausländischer VAR-Schiedsrichter ist.
In der Erklärung der TFFHGD wurde betont, dass nationale Werte zu den wichtigsten Elementen gehören, die eine Nation ausmachen. Es hieß: "Als Zentrale des türkischen Verbands der aktiven Fußballschiedsrichter und Beobachter möchten wir unterstreichen, dass wir in einer Welt, in der die Stärke der Türken in allen Bereichen in den Vordergrund tritt, unsere eigenen Werte schützen müssen. Wir möchten zum Ausdruck bringen, dass wir gegen die in unseren Ligen eingeführte Praxis ausländischer Beobachter und ausländischer VAR-Schiedsrichter sind. Wir möchten den Verantwortlichen in unserem Verband und seinen Gremien gegenüber betonen, wie wichtig das Vertrauen in die türkischen Menschen in den Führungsebenen unseres Landes ist. Wir haben volles Vertrauen darin, dass unsere Mitglieder – von der höchsten bis zur untersten Liga in unserem 85-Millionen-Einwohner-Land – diese Aufgaben bestmöglich erfüllen werden, wenn ihnen die gebührende Wertschätzung entgegengebracht wird."
"WIR HABEN DIREKT NACH BEKANNTGABE DER WAHLERGEBNISSE MIT DER ARBEIT BEGONNEN"
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass die Arbeiten zur Umsetzung der im Wahlkampf gemachten Versprechen fortgesetzt werden, wurden folgende Aussagen getroffen:
"Wir möchten betonen, dass wir unmittelbar nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse mit der Arbeit begonnen haben, um alle Projekte, die wir bei der Vorstellung vor den Wahlen zur Zentrale versprochen haben, in die Tat umzusetzen. Wir möchten erklären, dass wir – unabhängig davon, wer uns unterstützt hat und wer nicht – auf allen Ebenen dafür kämpfen werden, dass unsere Schiedsrichter, Beobachter und Mentoren, deren Führung wir innehaben, die Positionen erreichen, die sie verdienen. Zu diesem Zweck werden wir sowohl mit allen staatlichen Ebenen als auch mit dem Fußballverband und seinen Gremien in Kontakt treten."