Transfer-Poker um Angelino zwischen Leipzig und Galatasaray
Bei Galatasaray fehlen nur noch drei Spiele, bis die obligatorische Kaufoption für Angelino in Höhe von 6 Millionen Euro in Kraft tritt. Der Bundesligist Leipzig ist jedoch nicht zu einem Preisnachlass bereit.
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Für den Linksverteidiger Angelino, der zu Saisonbeginn zu Galatasaray wechselte, fehlen nur noch drei Spiele bis zum Greifen der obligatorischen Kaufoption.
Es gibt Bestrebungen, die im Vertrag von Angelino enthaltene Klausel „Wenn er 20 Spiele absolviert, wird die Kaufoption in Höhe von 6 Millionen Euro verpflichtend“ zu streichen.
LEIPZIG BEHARRT AUF ABLÖSESUMME
Leipzigs Sportdirektor Rouven Schröder erklärte hingegen, dass man trotz dieses Wunsches der Gelb-Roten keine Zugeständnisse beim Vertrag machen werde. Er antwortete, dass man bei Erreichen der 20-Spiele-Marke die Zahlung von 6 Millionen Euro erwarte.
Wie aus einem Bericht von beIN Sports hervorgeht, soll Galatasaray zudem damit gedroht haben, den spanischen Star bis zum Saisonende auf die Bank zu setzen, falls die Klausel nicht gestrichen wird.