Transferverbot für EuroLeague-Team Monaco

Gegen den französischen EuroLeague-Vertreter Monaco wurde ein Transferverbot verhängt.

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Das französische Team Monaco, das in der EuroLeague antritt, hat bekannt gegeben, dass aufgrund von Verstößen gegen Finanzvorschriften ein Verbot für die Registrierung neuer Spieler und Trainer gegen den Verein verhängt wurde.

In einer Stellungnahme des französischen Klubs heißt es, dass das Verbot, welches die Registrierung neuer Spieler oder Trainer für EuroLeague-Wettbewerbe „vorübergehend“ einschränkt, rein verfahrenstechnischer Natur sei und keine Sanktion oder endgültige Entscheidung darstelle.

Weiter heißt es in der Erklärung: „Der Verein möchte betonen, dass er alle von der EuroLeague Basketball und anderen Leitungsgremien festgelegten Anforderungen stets mit voller Transparenz und in gutem Glauben erfüllt hat. AS Monaco Basket hat eine solide Finanzlage aufrechterhalten und alle Verpflichtungen gegenüber seinen institutionellen Partnern fristgerecht erfüllt.“

In einer Mitteilung der EuroLeague wurde hingegen betont, dass der Grund für das gegen Monaco verhängte Transferverbot „mit ausstehenden Zahlungen, der Nichtbereitstellung erforderlicher Dokumente und einem Mangel an Kooperation zusammenhänge“.