Stellungnahme von Tuzlaspor zu 'Ticketpreisen'!

Der Zweitligist Tuzlaspor aus der Trendyol 1. Lig hat auf die Vorwürfe reagiert, Tickets zu überhöhten Preisen verkauft zu haben.

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Der Zweitligist Tuzlaspor aus der Trendyol 1. Lig hat auf die Vorwürfe bezüglich "überteuerter Tickets" reagiert, die im Zusammenhang mit dem Verein aufgekommen waren.

Die Erklärung von Tuzlaspor lautet wie folgt:

"Am Abend des 31. Oktobers wurde von Murat Ağırel in einer Live-Sendung auf Halk TV eine Kampagne gestartet, die darauf abzielte, unseren Verein Tuzlaspor zu diffamieren. Dabei wurden Behauptungen aufgestellt, die jeder rechtlichen Grundlage entbehren und nicht beweisbar sind. Die unwahren Behauptungen, unser Verein würde bei Spielen Tickets für das gesamte Stadion zu Wucherpreisen verkaufen, um Geld zu waschen, wurden von uns von Anfang an zurückgewiesen. Unser Verein hat bereits öffentlich klargestellt, dass es sich bei den in der Live-Sendung als zu hohen Preisen verkauft bezeichneten Tickets um kostenlose Einladungen handelt, die von Passolig gewährt werden, und dass das einzige Ziel der hohen Preisfestsetzung darin bestand, den Heimvorteil auf der Tribüne zu wahren.

Durch eine Erklärung des türkischen Fußballverbandes (TFF) wurde der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass bei den Ticketverkäufen und den Gesamteinnahmen bei den Spielen unseres Vereins keinerlei Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden.

In der von Passolig veröffentlichten Erklärung wurde der Prozess der Ticketvergabe detailliert erläutert. Wie wir bereits in unserer ersten öffentlichen Stellungnahme betont haben, stellt der gastgebende Verein Passolig eine Rechnung in Höhe der Einnahmen aus, und nach Rechnungsstellung wird der entsprechende Betrag auf das Konto des Vereins überwiesen. Es wurde klargestellt, dass unser Verein bei 6 Spielen mit insgesamt 567 Zuschauern Einnahmen in Höhe von 98.987 Lira erzielt hat.

Dass die von Murat Ağırel initiierte Diffamierungskampagne keinerlei Grundlage hat, ist durch die Erklärungen der zuständigen offiziellen Stellen belegt. Wir geben bekannt, dass wir rechtliche Schritte gegen Murat Ağırel eingeleitet haben, der durch die Darstellung von Bereichen, in denen kein Ticketverkauf gestattet ist, als verkaufte Tickets eine Wahrnehmungsmanipulation betrieben hat, um den Ersatz unserer materiellen und immateriellen Schäden zu fordern.

Wie bereits erwähnt, teilen wir der Öffentlichkeit respektvoll mit, dass wir alle unsere rechtlichen Möglichkeiten gegen diejenigen ausschöpfen werden, die unseren Verein ohne ausreichende Informationen und Dokumente, aus Unwissenheit oder bewusst bei der Diffamierung unterstützen."