Ümit Özdağ: „Ein männlicher Körper steht im Ring“

Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris verlor unsere Nationalboxerin Busenaz Sürmeneli im Viertelfinale gegen die thailändische Boxerin Janjaem Suwannapheng und schied aus dem Turnier aus. Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, äußerte sich kritisch zum Geschlecht und zum körperlichen Erscheinungsbild von Suwannapheng.

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Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paristrat unsere Nationalboxerin Busenaz Sürmeneli an, verlor jedoch im Viertelfinale gegen ihre thailändische Gegnerin Janjaem Suwannapheng und verabschiedete sich damit von den Olympischen Spielen. Nach dem Kampf wurden das Geschlecht und das körperliche Erscheinungsbild von Suwannapheng zu einem breit diskutierten Thema.

Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ,bekundete auf seinem Social-Media-Account seine Unterstützung für Busenaz Sürmeneli und äußerte sich zum körperlichen Erscheinungsbild von Suwannapheng. 

„EIN MÄNNLICHER KÖRPER STEHT IM RING“

Ümit Özdağ erklärte: „Busenaz Sürmeneli hat gegen die thailändische Trans-Boxerin verloren. Die Thailänderin mag sich zwar als Frau fühlen, aber im Ring steht nicht ihr weibliches Empfinden, sondern ihr männlicher Körper. Das ist kein Sport, das ist Gewalt gegen Frauen. Das Olympische Komitee hat einen Prozess eingeleitet, der den Sport verrät.“ Dies waren seine Worte.

UNTERSTÜTZUNG FÜR SÜRMENELİ 

Ümit Özdağ gratulierte auch Sürmeneli und sendete ihr eine unterstützende Nachricht: „Meine Schwester Busenaz, ich gratuliere dir von Herzen. Du hast dein Bestes gegeben.“ Dies war seine Botschaft.