Unruhen vor dem Derby: Galatasaray- und Fenerbahçe-Fans geraten aneinander
Stunden vor dem im Atatürk-Olympiastadion ausgetragenen Supercup-Finale eskalierte ein Streit zwischen Galatasaray- und Fenerbahçe-Fans und schlug in eine Schlägerei um. Die Sicherheitskräfte griffen schnell ein.
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Während die Vorbereitungen für das Supercup-Finale im Istanbuler Atatürk-Olympiastadion auf Hochtouren laufen, kam es rund um das Stadion vor dem kritischen Derby zu Unruhen. Die Spannungen zwischen den Fangruppen von Galatasaray und Fenerbahçe, die vor dem Spiel aufeinandertrafen, nahmen schnell zu und führten zu einer gegenseitigen Auseinandersetzung.
Als sich die Fans rund um das Stadion gegenseitig verfolgten, griffen Polizeieinheiten rasch ein und versuchten, eine weitere Eskalation der Spannungen zu verhindern.
Die Sicherheitsvorkehrungen im Bereich des Stadions, in dem das Derby stattfinden wird, wurden verschärft. Die Polizei verstärkte ihre Kontrollen rund um das Stadion und an den Tribüneneingängen, um eine weitere Ausbreitung der Vorfälle zu verhindern. Nach dem Handgemenge vor dem Spiel wurden zusätzliche Maßnahmen für den Einlass ins Stadion eingeführt.
Unterdessen war die Anstoßzeit der Begegnung aufgrund des in Istanbul erwarteten starken Südwestwinds (Lodos) und Regens bereits zuvor auf 18.45 Uhr vorverlegt worden. Durch die Vorverlegung der Anstoßzeit strömten die Fans bereits früher in die Umgebung des Stadions, was zu einem hohen Menschenaufkommen in der Region führte.