VAR-Hammer von Şansal Büyüka sorgt für Aufsehen! '6 von 12 Schiedsrichtern...'
Şansal Büyüka enthüllte die Hintergründe des Rücktritts von Tolga Özkalfa, dem für den VAR zuständigen stellvertretenden Vorsitzenden des Schiedsrichterausschusses (MHK) des türkischen Fußballverbandes (TFF), und erklärte: „Ich habe gehört, dass 6 der 12 VAR-Schiedsrichter von einem Verein blockiert werden. Es gibt keine Chance, dass das, was ich gehört habe, falsch ist.“
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Während die Schiedsrichterentscheidungen in der Süper Lig in der Sportöffentlichkeit für Diskussionen sorgen, haben die VAR-Aufzeichnungen der Spiele begonnen, auf dem YouTube-Kanal des TFF veröffentlicht zu werden.
Die Gespräche der Schiedsrichter in diesen Aufzeichnungen sind zum zentralen Thema der Sportöffentlichkeit geworden.
Der türkische Fußballverband (TFF) gab bekannt, dass Tolga Özkalfa, der stellvertretende Vorsitzende des MHK und verantwortlich für den VAR, zurückgetreten ist und durch Cem Satman ersetzt wurde.
Der Journalist Şansal Büyüka äußerte sich zu den Hintergründen von Özkalfas Rücktritt und stellte Behauptungen auf, die für viel Gesprächsstoff sorgen werden.
In der Sendung „Şansal Abi“, die auf dem YouTube-Kanal 343 Digital ausgestrahlt wurde, sagte Büyüka Folgendes:
„Ich war neugierig darauf und habe ein wenig recherchiert. Ich war etwas überrascht, dass Zeitungen, Fernsehsender und Internetseiten dieser Sache nicht weiter nachgegangen sind. Denn während der VAR so sehr im Mittelpunkt unserer Agenda steht und die Schlagzeilen nicht verlässt, sollte der Rücktritt eines TFF-Mitglieds, das seit zwei Amtszeiten für den VAR zuständig ist, von Bedeutung sein.
Was ich gehört habe, ist Folgendes: Ich habe gehört, dass 6 der 12 VAR-Schiedsrichter von einem Verein blockiert werden. Es gibt keine Chance, dass das, was ich gehört habe, falsch ist. Er soll dort Schwierigkeiten gehabt haben. Zweitens: Im Spiel Fenerbahçe gegen Kasımpaşa gab es in letzter Minute einen Elfmeter, der sehr umstritten war. Einer der Verantwortlichen des Verbandes, einer von ganz oben, sagte, man solle ein Disziplinarverfahren gegen den Schiedsrichter einleiten. Tolga Özkalfa sagte daraufhin: 'Was für ein Disziplinarverfahren? Wenn er richtig entschieden hat, gibt es kein Problem. Wenn er falsch entschieden hat, fällt das unter Schiedsrichterfehler. Woher kommt das Disziplinarverfahren? Hat der Schiedsrichter etwas Beschämendes getan, ein ehrloses Verbrechen begangen? Warum verhängen wir eine Disziplinarstrafe? Wenn überhaupt, dann wird er für einen Schiedsrichterfehler bestraft.'
Drittens: Wegen des im Kasımpaşa-Spiel gegebenen Elfmeters hat eines der mächtigsten Mitglieder des TFF zwei Tage lang in Riva für Terror gesorgt. Aus all dem verstehen wir Folgendes: Vereinsmeierei, das Halten zu einem Verein und die Bevorzugung von Vereinen sind mittlerweile bis in Mark und Bein des TFF eingedrungen. Der Mann hat dann einfach seinen Rücktritt eingereicht und ist gegangen.“
KRITIK AN VAR-SCHIEDSRICHTERN: DER VAR BEEINFLUSST DEN SCHIEDSRICHTER DIREKT
Nach der Veröffentlichung der VAR-Aufzeichnungen kritisierte Büyüka den Einfluss der VAR-Schiedsrichter auf den Schiedsrichter auf dem Platz und sagte: „Die VAR-Aufzeichnungen haben etwas Großes enthüllt, sie haben sich selbst entlarvt und angezeigt. Wir dachten nur, der VAR ruft an, warnt und mischt sich nicht ein. Der VAR-Schiedsrichter beeinflusst direkt. Es wirkt, als sei der Schiedsrichter auf dem Platz eine Marionette und die Leute im VAR-Raum würden das Spiel leiten. Er ruft den Schiedsrichter und sagt: 'Schau, er trifft den Arm, das passiert.' Die Schiedsrichter folgen dem, die Schiedsrichter sind wie Gastkünstler. Es sind Schiedsrichter dritter Klasse, die zum VAR geschickt wurden, weil sie auf dem Platz nicht erfolgreich waren, aber diese Schiedsrichter dritter Klasse leiten die Schiedsrichter erster Klasse“, sagte er.