Verkauf im Wert von 160 Millionen Euro, um Punktabzug zu vermeiden!
Der englische Premier-League-Klub Wolverhampton Wanderers hat im Sommer Spieler für über 160 Millionen Euro verkauft, um einer drohenden Strafe durch die Premier League zu entgehen.
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Der Premier-League-Klub Wolverhampton Wanderers hat im Sommer durch Spielerverkäufe in Höhe von 160 Millionen Euro drohende Sanktionen der Premier League abgewendet.
Wie die Zeitung The Telegraph berichtet, handelte Wolves mit Hochdruck, um die drohenden Sanktionen wegen eines Verstoßes gegen die von der Premier-League-Führung festgelegten Gewinn- und Nachhaltigkeitsregeln (ehemals Financial Fair Play) abzuwehren, und verkaufte insgesamt 17 Spieler.
Der Verein erzielte in diesem Sommer einen Transfergewinn von über 100 Millionen Euro. Spieler wie Ruben Neves, Raul Jimenez, Nathan Collins, Conor Coady und Matheus Nunes wurden für hohe Summen verkauft. Hätte Wolves diesen Transfergewinn nicht erzielt, wäre dem Verein, ähnlich wie anderen Klubs, ein Punktabzug gedroht.
Nach den Spielerverkäufen erhielt Wolves die Bestätigung der Premier-League-Führung und sicherte zu, dass es keine weiteren Abgänge geben werde.
Die Verkäufe von Wolves
Matheus Nunes: 62 Millionen Euro
Ruben Neves: 55 Millionen Euro
Nathan Collins: 26,85 Millionen Euro
Conor Coady: 8,7 Millionen Euro
Raul Jimenez: 6,4 Millionen Euro
Ryan Giles: 5,85 Millionen Euro
Daniel Podence: 1,5 Millionen Euro
Hayao Kawabe: 1,5 Millionen Euro
Matija Sarkic: 1,4 Millionen Euro
TROTZ VERKÄUFEN IN GUTER FORM
Trotz all dieser Verkäufe konnte Wolves eine Serie von fünf ungeschlagenen Spielen in der Liga hinlegen, sammelte in 10 Wochen 12 Punkte und kletterte bis auf den 12. Tabellenplatz.