Verkauf von Sacha Boey tat Galatasaray gut: Gehälter gezahlt, Schulden beglichen

Die 30 Millionen Euro aus dem Verkauf von Sacha Boey haben die finanziellen Probleme bei Galatasaray beendet. Die Vereinsführung hat die ausstehenden Forderungen der Spieler beglichen und die Gehälter 15 Tage im Voraus ausgezahlt.

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Bei Galatasaray, das in der Süper Lig um die Meisterschaft kämpft, haben die 30 Millionen Euro aus dem Transfer von Sacha Boey die Kassen des Vereins entlastet. Berichten zufolge soll die Galatasaray-Führung die ausstehenden Forderungen der Spieler beglichen und die Gehälter 15 Tage früher ausgezahlt haben.

Laut einem Bericht der Zeitung Sabah hat die gelb-rote Vereinsführung, die den internen Frieden der Mannschaft in den Vordergrund stellt, Mitte März die Forderungen der Spieler vollständig beglichen. Während die März-Gehälter der Spieler 15 Tage im Voraus ausgezahlt wurden, wurden auch die Bildrechte von Starspielern wie Icardi und Torreira gemäß den Verträgen beglichen. Zudem wurden aufgelaufene Siegprämien in Höhe von 35 Millionen TL auf die Konten überwiesen.

Präsident Dursun Özbek und der stellvertretende Vorsitzende der Sportif A.Ş, Erden Timur, betonen die Bedeutung der Wahrung des Friedens in Florya für den Titelgewinn und werden die Zahlungen von Galatasaray in den verbleibenden zwei Monaten regelmäßig leisten.