Gemeinsame Erklärung der Schiedsrichter: 'Wir sind nicht in der Lage, über Fußball zu sprechen'
Der Präsident des MKE Ankaragücü-Clubs, Faruk Koca, sieht sich nach seinem Faustschlag gegen den Schiedsrichter Halil Umut Meler auf dem Spielfeld nach dem 1:1-Unentschieden gegen Çaykur Rizespor einem Gerichtsverfahren gegenüber. Nach dem Angriff gaben die Schiedsrichter eine gemeinsame Erklärung ab: Alle Schiedsrichter werden wieder zusammenkommen und eine Entscheidung über unsere Zukunft treffen.
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Der Präsident des MKE Ankaragücü-Clubs, Faruk Koca, sieht sich nach seinem Faustschlag gegen den Schiedsrichter Halil Umut Meler auf dem Spielfeld nach dem 1:1-Unentschieden gegen Çaykur Rizespor einem Gerichtsverfahren gegenüber. Nach dem Angriff gaben die Schiedsrichter eine gemeinsame Erklärung ab.
Nach dem Faustschlag von MKE Ankaragücü-Präsident Faruk Koca gegen Schiedsrichter Halil Umut Meler auf dem Spielfeld nach dem 1:1-Unentschieden gegen Çaykur Rizespor am 15. Spieltag der Süper Lig hat der Vorstand des Türkischen Fußballverbandes (TFF) eine außerordentliche Sitzung einberufen. Zudem gab Justizminister Yılmaz Tunç bekannt, dass gegen die Verantwortlichen der Vorfälle ein gerichtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.
6 VERDÄCHTIGE AN DIE JUSTIZ ÜBERSTELLT
Im Rahmen der Ermittlungen zu dem Angriff auf Meler wurden 6 Verdächtige, darunter auch MKE Ankaragücü-Präsident Koca, an die Justiz überstellt.
Nach dem Vorfall versammelten sich die Schiedsrichter vor dem Krankenhaus, um Halil Umut Meler ihre Unterstützung zu zeigen und Erklärungen abzugeben.
UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SCHIEDSRICHTER
Schiedsrichter Arda Kardeşler sagte: "Jeder hat gesehen, was passiert ist. Wir sind nicht in der Lage, über Schiedsrichterwesen und Fußball zu sprechen. Unser einziger Gedanke ist, dass Meler wieder gesund wird. Alle Schiedsrichter werden wieder zusammenkommen und eine Entscheidung über unsere Zukunft treffen."
Mete Kalkavan erklärte: "Die Tatsache, dass wir Fehler machen können, ist in den Hintergrund gerückt. Unsere Priorität ist die Gesundheit unseres Kollegen. Wir werden das unhaltbare Umfeld und die zu ergreifenden Schritte genau verfolgen."