Santarelli trotz Sieg gegen Ungarn unzufrieden: „Wir sind das Spiel völlig falsch angegangen“

Die türkische Frauen-Volleyballnationalmannschaft besiegte Ungarn mit 3:0; Cheftrainer Daniele Santarelli zeigte sich jedoch unzufrieden mit den Leistungsschwankungen im Spiel.

12punto

type="video/mp4" />

This browser does not support the video element.

Die türkische Frauen-Volleyballnationalmannschaft hat im dritten Spiel der Gruppe A der CEV Trendyol Volleyball-Europameisterschaft 2026 in Istanbul Ungarn mit 3:0 besiegt. Trotz des klaren Ergebnisses auf der Anzeigetafel äußerte sich Cheftrainer Daniele Santarelli nach der Begegnung kritisch zur Leistung seines Teams.

In der Antwort auf Fragen von Journalisten betonte Santarelli, dass er mit dem Spiel nicht zufrieden sei: „Ich bin überhaupt nicht glücklich. Ich denke, wir sind das Spiel völlig falsch angegangen. Wir hatten zu viele Höhen und Tiefen. Ich hatte mir von meinen Spielerinnen mehr erwartet. Solche Schwankungen sind bei langen Turnieren zwar normal“, sagte er.

Der italienische Trainer wies darauf hin, dass die Mannschaft insbesondere ihr Motivationsniveau konstant halten müsse. Santarelli erklärte: „Wenn die türkischen Spielerinnen motiviert sind, spielen sie sehr gut. Aber gegen Mannschaften, die nicht auf demselben Niveau sind, tun sie sich schwer. Das ist bei solchen Turnieren normal, aber sie müssen in ihren Köpfen etwas verändern. Daran arbeiten wir schon seit Längerem.“

Santarelli betonte, dass es nicht immer einfach sei, gegen Gegner wie Ungarn zu spielen, und fügte hinzu, dass sie diese Leistungsschwankungen in den Griff bekommen müssten. Während die Nationalmannschaft ihren Weg in der Gruppe mit einem Sieg fortsetzt, liegt der Fokus des Trainerstabs darauf, die Spielstabilität für die kommenden Phasen des Turniers zu erhöhen.