Wegen Wetten bestraft: Schiedsgericht hat über die Einsprüche von 35 Fußballern entschieden!

Das Schiedsgericht des türkischen Fußballverbandes hat die Einsprüche von 35 Fußballern, die wegen Wetten bestraft wurden, nicht akzeptiert. Auch der Einspruch von Galatasaray bezüglich des Spiels gegen Kocaelispor wurde zurückgewiesen.

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Nach den auf der offiziellen Website des türkischen Fußballverbandes veröffentlichten Informationen hat das Schiedsgericht die Einsprüche von 35 Fußballern, die aufgrund von Wettaktivitäten mit Sperren zwischen 3 und 12 Monaten belegt wurden, einstimmig zurückgewiesen. Diese Entscheidung umfasst auch die Anträge der Spieler auf Aussetzung der Strafe.

Darüber hinaus blieb der Einspruch von Galatasaray gegen die vom Disziplinarausschuss für Profifußball nach dem Spiel gegen Kocaelispor verhängten Geldstrafen erfolglos. Der gelb-rote Verein war wegen hässlicher und beleidigender Fangesänge zu einer Geldstrafe von 520.000 Lira, wegen blockierter Treppenaufgänge zu 120.000 Lira und wegen Vorfällen auf dem Spielfeld, die durch seine Fans verursacht wurden, zu 220.000 Lira verurteilt worden, was einer Gesamtsumme von 860.000 Lira entspricht. Das Schiedsgericht hat diese Strafen ebenfalls bestätigt.