Wettskandal ausgebrochen: Erstes Team zwangsabgestiegen
Das PFDK hat den in der 2. Liga Kırmızı Grup spielenden Verein Yeni Malatyaspor aufgrund eines Wettskandals zum Abstieg verurteilt. Der Vertreter aus Malatya wurde in die 3. Liga zwangsversetzt.
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Im türkischen Fußball wurde aufgrund eines Wettskandals eine drastische Strafe verhängt. Das Professionelle Fußball-Disziplinarkomitee (PFDK) des türkischen Fußballverbandes (TFF) hat den in der Nesine 2. Lig Kırmızı Grup spielenden Verein Yeni Malatyaspor zum Abstieg verurteilt. Die Entscheidung, den Verein aufgrund des Skandals in die 3. Liga zu versetzen, löste im Verein und in der Fußballöffentlichkeit Schockwellen aus.
ZUM ZWEITEN MAL NICHT ZUM SPIEL ANGETRETEN
Yeni Malatyaspor beging einen schwerwiegenden Disziplinarverstoß, indem der Verein nicht zum Spiel gegen Granny's Waffles Kırklarelispor antrat, das für den 13. Dezember 2025 angesetzt war.
Dies bedeutete, dass der Verein in derselben Saison zum zweiten Mal nicht zu Spielen antrat. Aus diesem Grund entschied das PFDK, den Vertreter aus Malatya mit 3:0 als unterlegen zu werten und den Abstieg des Vereins zu beschließen.
ERKLÄRUNG DES PFDK
Laut der Erklärung des TFF führte die Strafe aufgrund des Nichtantritts von Yeni Malatyaspor zu dem besagten Spiel zum Abstieg des Vereins in die 3. Liga. Zudem wird gemäß dieser Entscheidung bei den nach diesem Datum angesetzten Begegnungen von Yeni Malatyaspor der jeweilige Gegner kampflos zum Sieger erklärt.