Yüksel Yıldırım stichelt gegen Hakan Safi: 'Fans mit leeren Versprechungen zu täuschen, schadet den Vereinen'
Samsunspor-Präsident Yüksel Yıldırım hat sich scharf zu den laufenden Präsidentschaftswahlen bei Fenerbahçe geäußert. Yıldırım kritisierte, dass nicht getätigte Transfers thematisiert und Fans mit leeren Versprechungen Hoffnung gemacht werde.
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Die Einschätzungen von Samsunspor-Präsident Yüksel Yıldırım zur Präsidentschaftswahl bei Fenerbahçe haben in den sozialen Medien ein breites Echo gefunden. Während die Fans der Gelb-Marineblauen unterschiedlich auf Yıldırıms Äußerungen reagierten, lösten die Aussagen des erfahrenen Präsidenten auch in der Fußballwelt Diskussionen aus.
In seiner Bewertung erklärte Yıldırım: "Fenerbahçe wird heute seinen Präsidenten bestimmen. Die Fans mit leeren Versprechungen zu täuschen, schadet den Vereinen. In dieser wirtschaftlichen Lage ist es absolut unangemessen, die Fans zu täuschen."
Darüber hinaus ging Yüksel Yıldırım auf die Realitätsnähe der im Transferprozess gemachten Versprechungen ein und sagte: "Nicht getätigte Transfers so darzustellen, als wären sie bereits vollzogen... Wir werden sehen, wir werden abwarten. Wie sollen diese Gelder gefunden und bezahlt werden? Wir werden sehen. Wo steht der Staat dabei? Wenn unser Staat den Vereinen hilft, werden wir uns ebenfalls anstellen und darum bitten. Das ist klar und deutlich. Gerechtigkeit muss für alle gelten."
Yıldırım sprach auch über seine persönlichen Ziele und kündigte mit folgenden Worten eine neue Ära im türkischen Fußball an: "Meine Zeit, im türkischen Fußball auf den Tisch zu hauen, kommt. Meine Lehr- und Gesellenjahre sind vorbei. Jetzt beginnt meine Meisterzeit."