Zehner-Suche bei Galatasaray: Fokus auf ehemaligen Fenerbahçe-Star

Bei der Suche nach einem neuen Spielmacher für die Zehner-Position ist bei Galatasaray ein überraschender Name aufgetaucht. Sebastian Szymanski, dessen Transfer zu Fenerbahçe einst für Aufsehen sorgte, wurde den Gelb-Roten über Berater angeboten; die endgültige Entscheidung liegt bei Trainer Okan Buruk.

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Während sich Galatasaray drei Spieltage vor Saisonende in der Süper Lig mit einem komfortablen Vorsprung auf den engsten Verfolger Fenerbahçe auf den vierten Meistertitel in Folge vorbereitet, nimmt die Transferliste für die kommende Saison Gestalt an. Bei der Suche nach einer Verstärkung für das Mittelfeld, wo die Abwesenheit von Dries Mertens spürbar ist, kam ein überraschendes Angebot auf den Tisch.

Der polnische Fußballer Sebastian Szymanski, der im Wintertransferfenster 2024 für 9,5 Millionen Euro von Fenerbahçe zum französischen Erstligisten Rennes wechselte, wurde Galatasaray über seine Vertreter angeboten. Der 26-Jährige erzielte in seinen Einsätzen in der Ligue 1 bisher 1 Tor und gab 3 Vorlagen.

STAND SCHON EINMAL VOR DER TÜR VON GALATASARAY

Szymanski, den Galatasaray-Trainer Okan Buruk bereits in der Vergangenheit verpflichten wollte, unterschrieb im Sommer 2023 nach einem schnellen Vorstoß von Fenerbahçe bei den Gelb-Blauen. Der damalige Fenerbahçe-Funktionär Selahattin Baki hatte diesen Transfer mit den Worten „Wir haben ihn aus dem Herzen von Florya geholt“ hervorgehoben.

Dass Szymanski nun Galatasaray angeboten wurde, könnte der Rivalität zwischen den beiden Erzrivalen eine neue Dimension verleihen. Die Führung der Gelb-Roten hat die Entscheidungsgewalt über das Transferangebot ihrem Trainer Okan Buruk überlassen. Der Fahrplan für den Transfer wird gemäß Buruks Wunsch festgelegt.

Die Galatasaray-Führung setzt ihre Kontakte fort, um den Kader für die neue Saison zu verstärken. Insbesondere die geplanten Ergänzungen für die Zehner-Position haben die Erwartungen der Fans gesteigert.