Forbes kürt die mächtigsten Frauen des Jahres 2024: Eine Persönlichkeit aus der Türkei ist ebenfalls in der Liste vertreten
In der Liste der „100 mächtigsten Frauen der Welt“ des Forbes-Magazins ist in diesem Jahr aus der Türkei lediglich Güler Sabancı vertreten. Sabancı belegt den 80. Platz, während die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die Spitzenposition einnimmt.
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Der einzige türkische Name auf der vom Forbes-Magazin erstellten Liste der mächtigsten Frauen der Welt ist Güler Sabancı.
Güler Sabancı, die erste weibliche Führungskraft der Sabancı Holding, belegte den 80. Platz auf der Liste.
Forbes wies auf die erfolgreiche Karriere von Sabancı hin und betonte, dass sie als Gründungspräsidentin der Sabancı-Universität und Vorsitzende der Sabancı-Stiftung führend bei sozialen Verantwortungsprojekten in der Türkei sei.
Darüber hinaus wurden ihre Rolle als erstes weibliches Mitglied des European Round Table for Industry (ERT) sowie ihre Tätigkeit im externen Beirat der MIT Energy Initiative als bemerkenswerte Details hervorgehoben.
AN DER SPITZE DER POLITIK STEHT VON DER LEYEN!
Die ersten vier Plätze der Liste werden von bedeutenden Persönlichkeiten der politischen Bühne dominiert. Während die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, den ersten Platz belegt, folgen auf dem zweiten Platz die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, auf dem dritten Platz die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und auf dem vierten Platz die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum.
DER STAR DER WIRTSCHAFTSWELT: GM-CEO MARY BARRA
In der Kategorie Wirtschaft steht GM-CEO Mary Barra, die in der Gesamtwertung den fünften Platz belegt, an der Spitze. Ihr folgen Accenture-CEO Julie Sweet und Elevance-CEO Gail Boudreaux.
Güler Sabancı behauptet ihren Platz in dieser Kategorie bereits seit vielen Jahren.
DIE AUSWAHLKRITERIEN VON FORBES
Die Kriterien von Forbes für die Aufnahme in die Liste gehen über ein gewöhnliches Verständnis von Macht oder Reichtum hinaus. Das Magazin legt Wert darauf, wie eine Person ihre Position nutzt, jenseits ihres einflussreichen Status oder ihres materiellen Reichtums.