Überraschender Vorfall in Japan: Flusspferd, das sieben Jahre lang für ein Männchen gehalten wurde, ist ein Weibchen
Bei dem Flusspferd namens Gen-chan, das vor sieben Jahren als Männchen nach Japan kam, wurde ein DNA-Test durchgeführt. Das Ergebnis ergab, dass es sich bei dem Tier um ein Weibchen handelt.
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Bei dem Flusspferd namens Gen-chan, das 2017 mit der Angabe nach Japan gebracht wurde, es sei ein Männchen, wurde ein DNA-Test durchgeführt, da es "kein männliches Verhalten zeigte" und "seine Geschlechtsorgane visuell nicht bestimmt werden konnten".
Das Testergebnis ergab, dass Gen-chan ein Weibchen ist.
In einer Erklärung des Tennoji-Zoos in Osaka hieß es dazu:
"Gen-chan kam 2017 als Männchen aus der African Safari in Mexiko zu uns und wurde bisher auch als Männchen gehalten. Da das Tier jedoch mit zunehmendem Alter kein für Männchen typisches Verhalten zeigte und die Geschlechtsorgane visuell nicht bestätigt werden konnten,
bestanden Zweifel daran, ob es sich tatsächlich um ein Männchen handelt. Infolgedessen wurde von einer externen Einrichtung ein DNA-Test durchgeführt, bei dem festgestellt wurde, dass es sich um ein Weibchen handelt."
Die Verantwortlichen erklärten, dass Gen-chan bei seiner Ankunft in Japan fünf Jahre alt war und in den Einreisepapieren als männlich geführt wurde. Sie betonten zudem, dass der Name des Flusspferdes nicht geändert werde.