Ali Yerlikaya gibt bittere Bilanz bekannt: Die Zahlen steigen weiter

Innenminister Ali Yerlikaya gab bekannt, dass es am ersten Tag des Opferfestes (Kurban Bayramı) zu 692 Verkehrsunfällen kam, bei denen 7 Menschen ihr Leben verloren und 1.128 Personen verletzt wurden. Yerlikaya betonte, dass die Kontrollen zur Unfallprävention fortgesetzt werden.

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Innenminister Ali Yerlikaya informierte über seinen Social-Media-Account über die Unfälle, die sich am ersten Tag des Opferfestes ereigneten.

Minister Yerlikaya äußerte sich wie folgt:

Am 1. Tag des Opferfestes (Freitag) ereigneten sich 692 Verkehrsunfälle. Bei diesen Unfällen kamen leider 7 unserer Mitbürger noch am Unfallort ums Leben. 1.128 unserer Mitbürger wurden verletzt. Ich wünsche den Verstorbenen Gottes Gnade und den Verletzten eine baldige Genesung. Während des Opferfestes treffen unsere Verkehrs- und Gendarmerieeinheiten die notwendigen Vorkehrungen für die Sicherheit unserer Bürger und führen die Kontrollen mit großer Sorgfalt fort.

12 TAUSEND 407 FAHRZEUGE WURDEN GEAHNDET

Nach Angaben unseres Verkehrsministeriums nutzten am 1. Tag des Opferfestes 2 Millionen 232 Tausend 715 Fahrzeuge die Autobahnen. Am 1. Tag des Festes wurden von unseren Verkehrsteams bei 12 Tausend 407 dieser Fahrzeuge Geschwindigkeits- und Radarverstöße geahndet. Das entspricht einem Anteil von 0,56 %. Ich danke jedem einzelnen unserer Fahrer, die sich an die Verkehrsregeln halten und nicht zu schnell fahren, was einem Anteil von 99,44 % entspricht.

Ich glaube fest daran, dass auch die restlichen 0,56 % in Zukunft vorsichtiger sein werden, nicht zu schnell fahren und weder ihr eigenes Leben noch das ihrer Angehörigen oder unschuldiger Menschen riskieren werden. Auch sie werden sich den 99,44 % der Fahrer anschließen, die sich an die Regeln halten.

ZIEL: VERLUST VON MENSCHENLEBEN AUF NULL SENKEN

Unsere Kontrollen dienen nicht dazu, Strafen zu verhängen, sondern Unfälle zu verhindern und den Verlust von Menschenleben auf null zu senken. Bitte halten Sie sich an die Verkehrsregeln, damit sich keine Trauer in unsere Festtagsfreude mischt.